Mit Schwiegermutter am Keukenhof 01
Datum: 01.04.2025,
Kategorien:
Transen
... gezogen. Feuchte, warme Lippen küssten mich, dann noch ein zweites Paar, "Gute Nacht, schlaf gut Michaela!" riefen beide fast im Chor.
Ich hörte die Bettdecke raschelt, beide Frauen kuschelten sich aneinander. Ich versuchte die Geräusche zu identifizieren, das leise Schmatzen, das karren des Bettes, das leichte Stöhnen, quietschen und tuscheln der Frauen. Kopfkino, was passierte dort, obwohl ich nichts sah und auch nichts eindeutiges hörte, diese Situation war sehr erregend und mein Schwanz, schwankte halbsteif hin und her. Plötzlich war es ruhig, unheimlich ruhig, ich spürte aber das jemand neben mir stand.
Finger schlossen sich um meinen Schwanz und bewegten sich langsam und sanft auf und ab. Gleichzeit spürte ich Haut an meinen Ohren, etwas feuchtes, warmes gerührte meine Lippen und drückte sich gegen sie. Vorsichtig öffnete ich den Mund, schob meine Zunge hinaus und schmeckte die Feuchtigkeit, es war Else, Else Fotzensaft. Ich hatte ihn im Auto zum kosten bekommen und jetzt wiedererkannt. Meine Zunge durchfuhr die nasse Spalte, spürte den Kitzler, den dick wie eine Brustwarze war. Lutschte ihn, saugte ihn in meinen Mund und biss vorsichtig zu. Else senkte ihr Becken und drückte ihre Fotze fester auf meinen Mund. Ich leckte wie ein Verrückter, schneller und schneller.
Die Hand an meinem Schwanz fuhr immer noch auf und ab, zog die Vorhaut zurück und wieder vor. Etwas warmes stülpte sich über meine Eichel, nein das waren kein Mund, das war ...
... eine geile Fotze, die einen Schwanz wollte. Langsam wurde mein Schwanz in Besitz genommen, immer tiefer drang er ein und ich versuchte mein Becken zu heben, um noch tiefer einzudringen.
Das Stöhnen über meinem Kopf wurde immer lauter, das spornte mich zusätzlich an, diese Fotze über mir zu lecken und zu befriedigen. Mit einem lauten Schrei rollte der Orgasmus über Else, die ich geleckt hatte, ihr Saft überflutete meinen Mund, ich versuchte zu schlucken, es war zu viel, es lief links und rechts aus dem Mund. Else hatte ihr Versprechen wahr gemacht.
Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und mein Saft sich auf dem Weg machte, Ich spritzte meinen Samen in Annes Fotze. Anne hob ihr Becken und mein Schwanz rutsche aus ihr heraus, plötzlich war ich allein, ich hörte, wie beide Frauen unter die Decke krabbelten und leise miteinander redeten. Anne war sehr aufgeregt, aber ich verstand nicht was sie sagte, der Ton ihrer Stimme verriet Verärgerung.
Es fiel mir wie Schuppen von den Augen, ich hatte versagt, ich hatte abgespritzt, aber Anne war noch nicht gekommen. Ich gehörte ihr, war ihr Lustobjekt, und ich war da, um sie zu befriedigen, nicht für meine eigene Lust. Meine Gedanken rasten im Kreis, drehten sich immer um den gleichen Punkt, könnte Anne mir verzeihen, oder war ich es nicht mehr wert, ihre Lustsklavin zu sein. Nackt, gefesselt und mit Fotzenschleim verschmiert schlief ich spät und unruhig ein. Was erwartete mich am nächsten Morgen.