1. Frau Schmidt mit dem Rohrstock


    Datum: 01.04.2025, Kategorien: BDSM

    ... kämpfte dagegen an. Nein, das durfte nicht sein. Nicht jetzt. Aber es war so.
    
    Lukas senkt seinen Blick. "Wenn dann alles gut ist, dann bitte ich um eine Tracht Prügel!" War er jetzt total verrückt geworden. Was kam da gerade über seine Lippen. So ein Schwachsinn. Und trotzdem spürte er, wie sich sein Glied in der Hose bewegt und aufmachte, größer zu werden.
    
    "Das geht nicht, Lukas!" Frau Schmidt tat entsetzt. "Ich werde dich gehen lassen. Ich habe telefonisch bereits Kontakt zu einem Heim in Düsseldorf aufgenommen und mit einem in Aachen."
    
    Düsseldorf und noch schlimmer Aachen, schoss es Lukas durch den Kopf. "Frau Schmidt, ich bitte Sie!" Seine Stimme klan flehentlich. "Bitte, geben Sie mir eine Chance. Ich werde aufpassen!"
    
    "Zu spät, mein Lieber." Sie ließ ihn zappeln. Wusste sie doch was in ihm vorging. Außerdem war ihr die Beule in seiner Hose nicht verborgen geblieben. Nach einer scheinbar endlosen Zeitspanne fügte sie an: "Es sei denn..."
    
    Die Zeit ihres Schweigens zwischen den beiden letzten Sätzen war schmerzhaft für ihn. Sehr schmerzhaft. Und sie war entsetzlich lang. Er beeilte sich zu fragen: "Habe ich eine Chance?" Hoffnung blitzte in seinen Augen auf. Er hatte eine Chance, das spürte er deutlich.
    
    Frau Schmidt nahm ein Holzlineal in die Hand und schlug damit rhythmisch in die Fläche ihrer anderen Hand. "Es sei denn", wiederholte sie, "du möchtest wirklich körperlich bestraft werden und unterzeichnest mir diese Erklärung. Sie legte das Holzlineal ...
    ... beiseite und reichte ihm ein angefertigtes Schriftstück über den Schreibtisch.
    
    Lukas nahm es ihr aus der Hand. Er überflog die Zeilen. Es stand etwas dort von Ungehorsam, es stand etwas von ich bin damit einverstanden, dass.. und das Wesentliche: Ich bitte darum, von der Leiterin des Pflegeheims Frau Schmidt für alle meine Vergehen in der Vergangenheit und für meine zukünftigen Vergehen während meines Anstellungsverhältnisses körperlich gezüchtigt zu werden. Es waren noch die Instrumente zu lesen, die eingesetzt werden konnten, und eine Menge Dinge, die er belanglos fand.
    
    Frau Schmidt reichte ihm einen Stift über den Schreibtisch. Lukas nahm ihn wortlos entgegen und beeilte sich zu unterzeichnen. Frau Schmidt nahm die Einwilligungserklärung an sich und verstaute sie in einer abschließbaren Schatulle in ihrem Schrank. Sie nahm das Lineal wieder zur Hand und ging um den Schreibtisch herum und blieb vor Lukas stehen.
    
    "Ihr seid doch alle gleich", sagte sie mit einem leicht abschätzigen Tonfall. "Alle braucht ihr meine Zuwendung. Das ist herrlich. Und ich gebe sie euch so gerne." Frau Schmidt lachte kehlig und wackelte mit dem Lineal vor seiner Nase herum. Dann griff sie völlig unvermittelt mit ihrer freien Hand in seinen Schritt und drückte Hoden und Glied kräftig zusammen. Lukas entfuhr ein lauter Schmerzensschrei. Frau Schmidt entließ ihn aus ihrem Griff mit den Worten: "Ihr seid doch wirklich alle gleich. Vr allem ihr Männer... naja, sagen wir Jungen. Sie können es kaum ...
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