1. Frau Schmidt mit dem Rohrstock


    Datum: 01.04.2025, Kategorien: BDSM

    Lukas hatte gerade in der nächst größeren Stadt eine Stelle im Freiwilligendienst in einem Altersheim begonnen. So konnte er auch sein Elternhaus mindestens für die Zeit des Dienstes verlassen. Seine Erinnerungen waren sehr gemischt. Mutti hatte als Alleinerziehende immer mit ihm klar kommen müssen und bei seinen vielen Verfehlungen hatte es auch manchmal ordentlich was auf den Hintern gegeben.
    
    Nun war Lukas seit zwei Wochen in dem Heim, das Glück wollte es, dass er auch dort ein kleines Zimmer für eine kleine Miete beziehen konnte. Seit zwei Wochen musste er dreimal täglich die Tische nach dem Essen abräumen und in die Spülmaschine einräumen. Am Anfang machte er manche Wege doppelt und jetzt hatte er es raus, wie er mit gestapelten Tellern auf dem Wagen das Geschirr transportieren konnte. An diesem Freitag Abend war es unheimlich viel und gekonnt stapelte er die Tassen, Teller, das Besteck, die Schüsseln und was ansonsten noch draußen war auf dem großen Teewagen. Es war schon bald acht Uhr abends und danach hätte er Feierabend und vor allem Wochenende. Die letzten beiden Wochenenden hatte er Dienst und er freute sich schon auf dieses bevorstehende ganz offenbar sonnig werdende Wochenende. Er würde alte Freunde besuchen und mit ihnen abhängen. Entschlossen nahm Lukas den Geschirrwagen, war ungeheuer stolz auf sich, dass er alles mit einem Mal transportiert bekam, und schob den Wagen schnell in die Küche. Verdammt! Wohl etwas zu schnell. Er würde die Kurve vor der Tür ...
    ... nicht mehr ganz schaffen und abbremsen konnte er auch nicht, der ganze Scheiß würde runterfallen. Und bevor er noch richtig reagieren konnte donnerte er mit einem Rad gegen den Türrahmen der Küche und fast das ganze Geschirr flog in hohem Bogen vom Wagen herunter. Es gab ein unglaubliches Getöse, viele Teller zerbrachen und eine Menge der Essensreste auf den Tellern verteilte sich zu einem unsäglichen Matsch auf den Küchenfliesen.
    
    Lukas betrachtete sein Missgeschick. Das letzte Mal war es vor drei Jahren, als ihm Ähnliches zu Hause passiert war. Er hatte die guten alten Teller aus Omas Nachlass in den Händen, um sie nach dem Abtrocknen in den Schrank zu stellen und versuchte mit dem Fuß die Schranktür zu öffnen, wobei er dummer weise das Gleichgewicht verlor und mit allen Tellern in der Hand umfiel. Alle Teller zerbrachen. Seine Mutter verlor vollkommen die Fassung und schrie ihn an. Sie war wütend, weil dieses Geschirr nun unwiederbringlich zerstört war. Mutti nahm einen Kochlöffel aus dem Schrank, setzte sich auf den Küchenstuhl und zog ihn über ihre Knie, nur um sofort mit dem Kochlöffel drauf los zu dreschen. So etwas durfte man sich eigentlich mit 16 nicht mehr bieten lassen, aber Lukas sah auch keine Möglichkeit mehr da raus zu kommen. Erbarmungslos schlug seine Mutter zu und die Schläge zogen trotz der Jeans, die er immer noch anhatte recht ordentlich. Sie taten weh und brannten entsetzlich. Das Feuer schlang sich um seine Hüften herum und heizte plötzlich auch seinen ...
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