Frau Schmidt mit dem Rohrstock
Datum: 01.04.2025,
Kategorien:
BDSM
... wollte gar nicht wissen, was "alte Schule" bedeutet.
Sie waren zu zweit fast zwei Stunden beschäftigt, alles weg zu räumen, aber am Ende die Küche blitzblank und der Schaden sah am Anfang größer aus, als er wirklich war. Das würde aber vermutlich niemanden, nicht mal die alte Schmidt noch interessieren.
"Danke, Ina, das war super nett!" Lukas war froh, dass er nicht alles alleine machen musste. "Ich geh jetzt mal rauf zur Schmidt.", setzte er noch mit einem mulmigen Gefühl hinterher.
"Okay", sagte Ina. "Ich wünsche dir ganz viel Durchhaltevermögen und hoffe, dass es nicht zu dolle wird. Ich werde nachher mal bei dir vorbeischauen, so lange bleibe ich hier!" Schon wieder so etwas zweideutiges von Ina, aber Lukas beschloss, nicht zu lange darüber zu grübeln. Er nahm seinen Mut zusammen und ging mit gemischten Gefühlen rauf ins Büro. Die Hauptsache war, dass er hier bleiben konnte. Es gefiel ihm, trotz der Alten und vielleicht ein bisschen wegen Ina.
Er klopfte an die Tür und hörte ein lautes und bestimmtes "Herein!" Er drückte die Klinke nach unten und sagte: "Guten Abend, Frau Schmidt! Ich sollte nach dem Aufräumen nochmal zu Ihnen kommen."
"Mach die Tür zu und komm näher", hörte er sie sagen. Er schloss die Tür und ging in Richtung des großen alten Schreibtisches hinter dem sie saß. "Lukas, so kann ich dich nicht hier gebrauchen. Du machst uns mehr Arbeit als du uns abnimmst. Selbst beim Aufräumen musste dir Ina offenbar helfen. Da werde ich mit ihr auch noch ...
... mal ein Wörtchen drüber reden."
Lukas hielt schuldbewusst seinen Blick gesenkt. "Schau mich an, wenn ich mit dir rede!" Frau Schmidts Stimme war fest und zeigte nicht die Spur einer Unsicherheit. Lukas blickte sie an. Sie sah streng aus mit ihren nach hinten zusammengebundenen schwarzen Haaren und ihrem kompromisslosen Ausdruck in den Augen. "Lukas", Frau Schmidt bewegte sich nicht hinter ihrem Schreibtisch. Streng schaute sie Lukas an. "Lukas, wir werden uns trennen müssen. Ich habe schon mal rum geschaut, welche Einrichtungen etwas weiter von hier entfernt für dich in Frage kommen." Jegliche Farbe wich aus Lukas' Gesicht. Genau das, was er befürchtet hatte.
"Aber", setzte er an.
"Nichts 'aber'", Frau Schmidt wurde laut. "Was soll ich sonst tun?"
Lukas sammelte sich. "Ich... ich, also ich kann mehr arbeiten, ich kann..."
"Papperlapapp", rief sie. "Und dann machst du noch mehr kaputt?"
"Nein, es tut mir so leid. Ich werde in Zukunft Acht geben." Lukas hätte jetzt alles zugestanden. Und genau darauf wollte Frau Schmidt hinaus. "Ich tue alles für Sie!" Jetzt war es raus.
Frau Schmidt stand auf, blieb aber hinter ihrem Schreibtisch stehen. "Weißt du, Junge, früher hat man das mit einer Tracht Prügel erledigt und dann war gut. Das geht nun heute nicht mehr."
Die Bilder von seiner Mutter kamen in seinem Kopf wieder hoch. Genau wie damals, es wiederholte sich. Und dann spürte wieder dieses Gefühl in seiner Schamgegend. Sein Penis richtete sich langsam auf. Er ...