Frau Schmidt mit dem Rohrstock
Datum: 01.04.2025,
Kategorien:
BDSM
... Verschnaufpause", kicherte Frau Schmidt, nahm den Rohrstock in die linke Hand und begann mit der rechten über seine Globen zu streicheln. Die Striemen waren deutlich fühlbar, aber kein einziger Schlag war so hart, dass etwa eine aufgeplatzt wäre. Das hatte sie im Griff, gleichwohl würde es vermutlich morgen noch alles sichtbar sein, vor allem, wenn sie jetzt nochmal 20 Schläge darüber zimmert. Lukas genoss die Verschnaufpause und wie immer bei ihren Berührungen fühlte er sich wohl. Sie war etwas gemein, als sie ihn nun auch noch am unteren Ende seiner Pobacken begrabbelte und von dort aus seinen wieder seinen Hodensack berührte. Die Wirkung auf sein Zepter konnte Lukas sofort spüren. Frau Schmidt ließ mit einem Kichern von ihm ab. "Mein Junge, es geht weiter!" Sie bewegte sich auf seine andere Seite, um für sich ein wenig Abwechslung herbeizuführen und vielleicht auch um sie Hauptlast von der linken Arschbacke zu nehmen.
Frau Schmidt legte den Rohrstock oben auf den Poansatz, dort wo ihn vorhin der erste Schlag getroffen hatte. Und dann ging es los, sie holte aus und ließ den Stock ziemlich genau dorthin sausen. Lukas bemühte sich wieder, stille zu halten und auch so wenig wie möglich zu schreien, aber es war schon eine sehr große Herausforderung. Und dann ging es wieder Schlag auf Schlag. Es brannte wie Feuer auf seinem Hintern, traf sie doch jetzt immer wieder auch die Striemen aus dem ersten Durchgang. "So, noch zehn!" Frau Schmidt hatte genau mitgezählt und bevor ...
... sie weitermachte, gönnte sie sich einen Blick auf den geschundenen Arsch. Und dann hieb sie drauf los, Schlag um Schlag setzte sie auf seine Globen und Lukas winselte und schrie manchmal zwischendurch. Den letzten zog sie wieder sehr kräftig durch, sie hörte den spitzen Schrei aus Lukas' Mund, warf den Rohrstock auf den Boden, ging um den Schreibtisch herum und setzte sich auf ihren Stuhl.
"Du kannst gehen. Nimm deine Sachen und verschwinde!" Plötzlich hatte sie es eilig, ihn los zu werden. Lukas schaute sie fragend aus seinen tränenverschmierten Augen an. "Mach schon! Wirf dir deine Sachen über. Ich brauche meine Ruhe!" Lukas beeilte sich, seine Sachen überzuziehen. Es war nicht ganz einfach mit der Unterhose und der Hose, aber er schaffte es irgendwie ud verließ den Raum mit einem "Vielen Dank, Frau Schmidt und Guten Abend!" Und ihre Reaktion war nur ein "Ja, ja, verschwinde!"
Ein Blick auf die Uhr sagte ihm, dass es mittlerweile fast Mitternacht geworden war. Lukas schlich über den Flur und hoffte, dass ihm niemand begegnete, er hätte jetzt weder Fragen gebrauchen noch Antworten überhaupt geben können. Er ging in sein Zimmer, zog geschwind die Sachen von seinem Leib und legte sich auf dem Bauch ins Bett. Etwas Kühlung für seinen Po wäre jetzt schön, aber dazu war er zu erledigt. Er muss fast eingeschlafen sein, da klopfte es leise an seine Tür. Als er es wahrnahm, da öffnete sie sich auch schon und Ina kam herein, hob ihren Zeigefinger vor ihren Mund und drückte ein ...