1. Frau Schmidt mit dem Rohrstock


    Datum: 01.04.2025, Kategorien: BDSM

    ... Lenden ein. Er wollte es nicht, doch er spürte, wie sein Glied anschwoll und es war ihm furchtbar peinlich. Seine Mutter befahl ihm, die Hose runter zu lassen und holte einen Rohrstock aus der Besenkammer hervor. Lukas deutete an, dass es nicht ginge, sich auszuziehen, worauf hin sie ihrem Befehl mit einer Ohrfeige Nachdruck verlieh. Sie nahm überhaupt keine Notiz von seinem Schwellkörper, der war ihr anscheinend vollkommen egal, sondern sie machte sich daran, seinen Arsch zu verdreschen. Der Hinternvoll mit dem Rohrstock wirkte lange nach konnte er sich noch sehr gut erinnern. Wie eine Wilde ließ seine Mutter den Rohrstock auf seinem Hintern tanzen und er konnte tagelang nachher nicht gut sitzen.
    
    All das ging ihm duch den Kopf, als Frau Schmidt, die Leiterin der Abteilung, angerannt kam und sofort rumschrie, was ihm denn einfiele, welcher Tolpatsch hier denn am Werk sei und und und. Lukas fühlte sich in einer ähnlichen Szenerie wie vor drei Jahren, als er die letzte Abreibung von Mutti bekommen hatte. Er lief knallrot an, stotterte ein paar Entschuldigungen und sein Herz rutschte ihm in die Hose.
    
    Frau Schmidt beruhigte sich sehr schnell und sprach dann in deutlichem aber ruhigen Tonfall: "Du wirst alles hier in Ordnung bringen, Tip Top. Ist das Klar?" Lukas nickte verschämt. "Egal, wie lange es dauert! Und wenn du fertig bist, Bürschchen, dann kommst du zu mir ins Büro, egal wie spät es ist. Verstanden?" Wieder kam von Lukas nur mit gesenktem Blick ein Nicken mit ...
    ... dem Kopf. "Hast du verstanden?" schrie Frau Schmidt jetzt heraus. "Ja, Frau Schmidt!", entgegnete Lukas brav.
    
    "Also los!", befahl sie und entfernte sich in Richtung ihres Büros.
    
    Lukas wusste nicht, wo er anfangen und wo er aufhören sollte. Relativ ungeschickt begann er, die Scherben aufzusammeln. Aber wohin mit dem ganzen Zeug. Da kam Ina um die Ecke. Ina war eine ausgebildete Altenpflegerin und arbeitete hier wohl schon an die drei Jahre. Mit ihren 22 Jahren war sie ein wenig älter als Lukas, hatte aber um ein vielfaches mehr Erfahrung im Umgang mit praktischen Dingen des Alltags. Ina hatte für alles eine Lösung. Und so auch jetzt, sie schob von draußen die große Mülltonne herein und begrüßte Lukas mit den Worten "Au weia. Ein ganz schöner Mist. Komm, Lukas, ich helfe dir. Zu zweit geht es besser und schneller." Ina hätte auch bereits Feierabend, um so mehr wusste Lukas ihren Einsatz zu würdigen.
    
    Sie begannen die Scherben aufzusammeln und in die Tonne zu werfen. Die Teller, die heile geblieben waren, stapelten sie zunächst auf der großen Küchenablage, um sie dann später in die Spülmaschine einzuräumen.
    
    "War die Alte da? Und sauer?" fragte Ina plötzlich.
    
    Lukas nickte und sagte "Ja, stinksauer!".
    
    "Oh, weh, du Armer." Inas Gesichtsausdruck zeigte echtes Mitleid. "Musst du nachher noch zu ihr?"
    
    "Ja." Lukas hatte eigentlich gar keine Lust darüber zu reden
    
    "Die Frau ist krass alte Schule", deutete Ina nun vieldeutig an.
    
    "Komm, lass uns wegräumen." Lukas ...
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