1. Der Yachtausflug


    Datum: 30.06.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... einleitete. Ein letzter fast schon brutaler Stoß, dann zog er sich aus ihrem engen Kanal zurück, stöhnte laut und verzweifelt auf, und der erste Schwall dickflüssigen Spermas klatschte auf Annes Körper. Fasziniert beobachtete Anne, wie jeder Muskel seines stattlichen Körpers bis zum Zerreißen gespannt und dann wieder ruckartig gelöst wurde. Es folgten weitere unzählige Spritzer seines Samens, die auf ihren Brüsten, ihrem Bauch, in ihrem Schamhaar und einmal sogar auf ihrem Kinn landeten. Völlig erschöpft sank Alex zur Seite und ließ sich auf den Boden sinken. Ralf, nicht weniger erregt als Alex vor wenigen Sekunden noch, ging um Anne herum, die verführerisch das Sperma auf ihren Brüsten verteilte. Mit einem kräftigen Ruck hob er ihre Beine zu einer Kerze in die Höhe und legte ihre Füße auf seine Schultern. Noch eh Anne wusste wie ihr geschieht, war er bereits in ihre geschwollene Muschi eingedrungen. So war sie noch nie genommen worden und das Gefühl war durch die beinahe geschlossenen Beine noch intensiver als je zuvor. Kraftvoll und zärtlich zugleich fickte Ralf sie, Anne spürte jede Bewegung intensiv an ihren Scheidenwänden und ihren gereizten Schamlippen. Doch die Berührungen ihrer Klit fehlten, um sie endgültig ein weiteres Mal in den siebten Himmel zu versetzen. Schon glaubte Anne, zu erschöpft für einen weiteren Orgasmus zu sein, als sie alles auf eine Karte setzte. Sie entzog Ralf ihre Beine und spreizte sie soweit es nur ging. Ralf fiel beinahe auf sie, stützte ...
    ... sich im letzten Moment auf seine Arme. Gleichzeitig zog sie die Knie an und ihn somit ganz tief in sich hinein. Ralf keuchte und blickte zwischen ihren Körpern auf die Stelle, an der sich ihre Geschlechter vereinigten. Genauer gesagt blickte er auf die ihm dargebotene, nasse, rosafarbene Öffnung, in der sein Penis nun bis zum Anschlag steckte. „Anne, was tust du? So kann ich es nicht mehr zurückhalten. Oh Gott, bin ich tief in dir, so schön tief in deiner herrlichen Scheide..." Anne zog die Knie mit den Händen noch näher an sich. „Fick mich, stoß tief in mich hinein, ich will es so sehr" keuchte sie, als er die Einladung annahm und seinen Penis gegen ihre Gebärmutter presste. Als er sie lang und schnell zu stoßen begann, spürte sie jedes harte Auftreffen seines Schambeins auf ihrer Klit. „Anne, mein Samen, er kommt jetzt..." Sie schlang ihre Beine um ihn, um ihm zu zeigen, dass er in sie spritzen durfte. Schon bevor sein tiefer Schrei in ihr Ohr drang, fühlte sie wie der erste warme Schwall ihren Muttermund traf.
    
    Das Wissen, dass Ralf sich so tief in ihrem Bauch ergießen musste, weil ihn ihr Körper, ihre Möse dazu gebracht hatte, sein zuckender Schwanz, der noch mal ein Stückchen dicker geworden zu sein schien und nass von Schweiß, Scheidensaft und Sperma an ihrem Kitzler entlang rieb, Alex, der nun wieder hinter ihr stand und dessen Hände ihre Brüste liebkosten -- all das half auch Anne endlich noch einmal über die Schwelle. Ihr völlig erschöpfter Körper schien die Wellen ...
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