Auch Söhne brauchen mal ....
Datum: 11.07.2025,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... auch beruhigend wirken, deswegen kuscheln sie ja auch von Anfang an sehr viel."
Nachdem sie ein paar Minuten einfach so da gelegen hatten, sagte Katja:
„Ich werde langsam echt müde, willst du hier mit schlafen oder rüber gehen?"
„Wenn ich darf, würde ich gern hierbleiben." erwiderte Daniel.
„Gut, dann mach bitte das Licht aus."
Da es Sommer war, wurde es eh nicht wirklich dunkel im Schlafzimmer.
Sie drehte sich auf die rechte Seite, Daniel tat es ihr automatisch gleich, so dass sie nun „Löffelchen" hintereinander lagen.
Katja spürte die Wärme, die der Körper ihres Sohnes ausstrahlte. Dieser wusste offenbar nicht so wirklich, wohin mit seiner linken Hand, deswegen „parkte" er sie auf ihrer Hüfte.
Das fand Katja nun aber nicht so toll, daher ergriff sie seine Hand und legte sie auf ihren linken Euter.
Das schien auch Daniel zu gefallen, denn er umschloss ihre Brust fest mit seiner Hand (soviel er davon eben umfassen konnte).
Ein wohliges Gefühl in sich schloss Katja die Augen und beide schliefen ein.
Als Daniel am nächsten Morgen aufwachte, lag er zu seiner Enttäuschung allein im Bett seiner Mutter.
Katja war bereits aufgestanden, hatte geduscht und war nun in der Küche am Werkeln.
Hierbei hatte sie nur das Duschhandtuch um ihren Körper gewickelt.
Da war der Anblick, der sich Daniel beim Betreten der Küche bot.
Katjas großer Arsch zeichnete sich deutlich unter dem Handtuch ab, was in ihrem Sohn die Erinnerung an die letzte Nacht ...
... wieder wachrief.
Eigentlich hatte er ja gestern noch mehr mit seiner Mutter anstellen wollen, aber sie waren halt beide eingeschlafen.
„Na, dann eben jetzt." dachte sich Daniel und trat an seine Mutter heran.
Er umfasste sie von hinten, drückte sie an sich und Sagte „Guten Morgen Mama".
Katja wollte sich umdrehen, aber ihr Sohn hielt sie fest.
So sagte sie nur „Na, hast du gut geschlafen?".
Statt eine Antwort zu geben, begann Daniel, am Handtuch seiner Mutter herumzunesteln.
In Sekunden hatte er es geöffnet, sodass er freien Zugang zu ihrem Körper hatte.
Er streichelte zuerst ihren Bauch, arbeitete sich dann aber schnell aufwärts zu ihren gewaltigen Titten. Mit beiden Händen fasste er zu und vergrub diese in den herrlichen weichen Massen.
Immer noch war das Handtuch zwischen ihnen, Daniel trat einen Schritt nach hinten, so dass es schließlich zu Boden fiel.
Als er wieder einen Schritt vortrat, konnte Katja seine Erektion nun an ihrem Arsch spüren.
Das ging nun doch etwas zu weit, fand sie. So angenehm das Gefühl auch war, sie wollte doch endlich Frühstück machen. Und außerdem hatte sie auch reichlich Gewissensbisse wegen dem, was am Vortag passiert war.
Dann ging es Knall auf Fall.
Sie hatte gerade noch „Daniel, nicht .." sagen können, da hatte ihr Sohn von ihren Eutern abgelassen und presste ihren Oberkörper auf die Arbeitsplatte vor ihr.
Katja erschrak nun doch sehr und keuchte „Hey, was machst du da ...", doch da spürte sie bereits ...