1. Auch Söhne brauchen mal ....


    Datum: 11.07.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... eine Hand zwischen ihren Beinen, die sich gezielt den Weg zu ihrer blankrasierten Fotze suchte.
    
    Mit der anderen Hand hatte ihr Sohn sie am Nacken gepackt und hielt sie fest.
    
    Katja bekam noch ein „Nicht, das geht zu weit" heraus, da hatte Daniel bereits seinen Daumen in ihr Loch geschoben. Und begann, sie damit zu ficken.
    
    Wie im Schock hielt Katja still.
    
    Und da, wie so oft im Leben, der Kopf und der Körper nicht immer aufeinander hören, begann ihre Fotze nass zu werden.
    
    Dieses blieb Daniel natürlich nicht verborgen und so begann er, Intensität und Tempo seiner „Behandlung" zu erhöhen. Soll heißen, er hämmerte nun seinen Daumen hart und schnell in das Loch seiner Mutter.
    
    Was dazu führte, dass Katjas Säfte umso mehr zu fließen begannen.
    
    Und da seine Fingerspitze dabei immer wieder gegen ihren G-Punkt stießen, kam es, wie es kommen musste: Katja kam. Und sie kam nicht nur, sie spritzte. Und wie sie spritzte. Die Hand ihres Sohnes und auch der Fußboden der Küche unter ihr waren nass.
    
    Mit einem letzten Funken Verstandes keuchte sie „Bitte, bitte, das reicht."
    
    Doch da dachte ihr Sohn anders.
    
    Er zog seinen Daumen aus ihr und trat einen kleinen Schritt zurück. Katja wollte schon aufatmen, da spürte sie etwas Größeres an ihren Schamlippen. Und eine Sekunde später bohrte sich der große, harte Schwanz ihres Sohnes tief in ihre Fotze.
    
    Katja schnappte nach Luft und wollte sich eigentlich wehren, aber da hatte Daniel schon begonnen, sie wie ein ...
    ... Berserker zu ficken.
    
    Sie hatte das Gefühl, dass er mit jedem Stoß tiefer in sie eindrang.
    
    Da ihre Fotze ja schon klatschnass war, gelang dies auch ohne jede Schwierigkeit.
    
    Das war's.
    
    Katja hatte aufgegeben.
    
    Ihre Geilheit hatte gesiegt.
    
    Sie stütze sich mit beiden Händen and er Arbeitsplatte ab und stöhnte nach Leibeskräften.
    
    Das Stöhnen der beiden erfüllte die Küche, begleitet von lautem Schmatzen, welches der Schwanz des Sohnes in der nassen Fotze der Mutter verursachte.
    
    Daniel stieß jedes Mal fest zu und war eigentlich schon bereit zu kommen. Aber das wollte er noch nicht. Er wollte in das Gesicht seiner Mutter sehen.
    
    So zog er seinen Schwanz heraus, richtete seine Mutter auf, drehte sie um und schob ihr seine Zunge in den Mund.
    
    Katja war schon ein wenig enttäuscht, auch sie war einem weiteren Orgasmus schon recht nahe gewesen.
    
    Aber während er seine Mutter küsste, hatte er sie in kleinen Schritten in Richtung des massiven Küchentisches dirigiert. Als Katja nun mit ihrem Arsch gegen diesen stieß, drückte ihr Sohn sie rücklings auf die Tischplatte.
    
    Er griff unter ihre Beine und hob diese hoch gegen seine Schultern. Gespreizt wie sie nun waren, dirigierte er seinen Schwanz, der von den Säften seiner Mutter glänzte, vor ihre Fotze und versenkte ihn wieder in ihr.
    
    Katja sah Sternchen vor ihren Augen und sie stieß einen tiefen und lauten Seufzer aus.
    
    Daniel begann aufs Neue.
    
    Und nun sah er seiner Mutter in die Augen.
    
    Was für ein geiler ...
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