1. Eine lebenslange Leidenschaft Teil 03


    Datum: 30.07.2025, Kategorien: Fetisch

    ... Abend von Jan zu hören bekam.
    
    Nachdem ich und Diana ein Glas Sekt getrunken hatten, stellten wir uns in die Küche und ich zeigte Jan, wie man eine Tomate mit heißem Wasser pellte. Er war beeindruckt, und Diana auch. "Na dann wenigstens 3 Minuten ein Held sein" dachte ich bei mir und stellte den Herd auf 5. Diana stellte sich neugierig hinter uns. Als ich ihren Finger spürte, wie er langsam von hinten in meinen Schritt glitt, wurde ich sofort steif und hatte Schwierigkeiten meinen Arbeitsgang „Zwiebeln kleinschneiden" im Fokus zu behalten. Ich spürte, wie sie ihren Finger langsam immer wieder von hinten in meinen Schritt gleiten ließ. Der dünne Stoff meiner Anzughose übertrug das Gefühl mehr als deutlich auf meinen Po und meine Hoden, sodass ich für einen kurzen Moment das Messer auf der halb geschnittenen Zwiebel liegen ließ und Jan mich interessiert ansah.
    
    Ich versuchte mich zu fangen.
    
    Als die erste Zwiebel fertig war, stand mir der Schweiß auf der Stirn. Diana nutzte die Gelegenheit und fragte ihren Sprössling, ob er solange wir die Nudeln kochen ein wenig Xbox spielen wollte. Wollte er natürlich und als er aus der Küche verschwunden war nutzte Diana die Zeit, um nicht nur mit ihrem Finger ein wenig intensiver in an meinem Schritt zu spielen, sondern auch um ihr Becken an mich zu drücken, sodass mein Schwanz wie beiläufig an die Arbeitsplatte der Küche gedrückt wurde.
    
    Ich versuchte mich umzudrehen, um sie zu küssen, doch sie drückte mich erneut gegen die ...
    ... Arbeitsplatte "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen".
    
    Ich ergab mich und schnitt weiter Zwiebeln, gab sie in den Topf mit Öl während Diana nun mit sanftem, kontinuierlichem Druck immer wieder mein Becken an die Arbeitsplatte drückte, während ihr Finger mit meinen Hoden und meinem Hintern spielten. Als sie mit ihrem Finger mein Anus massierte, musste ich stöhnen, worauf ich mir sofort ein "pssst" einfing und daraufhin gehorsam weiter die Soße zubereitete. Inzwischen spürte ich, dass ich nicht nur heiß war, sondern auch langsam zu tropfen begann, zumindest wieder nasse Flack an meiner Hose knapp oberhalb der Arbeitsplatte darauf hin und ich machte eine geistige Notiz nachher schon am Tisch zu sitzen, wenn ja zum Essen kam.
    
    Immer nachdrücklicher „massierte" die Arbeitsplatte meinen Schwanz...sie fickte mich. Es machte mich total heiß und ich musste meine Tätigkeit vorübergehend einstellen. Ich stöhnte wieder.
    
    Als Reaktion presste sie ihre Hand auf meinen Mund.
    
    "Jetzt darfst du für mich stöhnen, du geiler Bock"
    
    Ich gab mich ihren Stößen hin und küsste ihre Hand, worauf hin Sie Ihren Mittelfinger in meinen Mund schob und damit in den Mund fickte. Wie ein Ertrinkender leckte ich daran. Ich war im siebten Himmel.
    
    Als das Wasser zu kochen begann ließ sie abrupt von mir. ab Mit letzter Konzentration warf ich die Spaghetti in den Topf, stellte die Eieruhr auf 11 Minuten, stellte den Topf mit der Bolognese auf die kleinste Stufe und drehte mich um. Ich war unglaublich erregt. ...
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