Eine lebenslange Leidenschaft Teil 03
Datum: 30.07.2025,
Kategorien:
Fetisch
... mit dem dazugehörigen Lederband. Die Kette rasselten ein wenig, als ich mir die Augenbinde anlegte und mein Schwanz pochte leichternd. Ich atmete schnell und mein Herz klopfte.
Ich musste Zwei Atemzüge Anlauf nehmen, bevor ich sie rief.
"Herrin, ich bin bereit"
Auf der anderen Seite der Tür klapperten leise die Absätze von Stiefeln auf mich zu. Alles um mich herum fokussiert sich auf meinen Atem und die näherkommenden Stiefel.
Die Tür öffnete sich und die Absätze kamen näher. Mein Atem, ihr Atem. Immer näher. Zentimeter für Zentimeter kam sie mir näher. Langsam, bewusst. Ich spürte ihre Blicke auf meiner Haut. Dann war sie ganz nah vor mir. Ich spürte ihre Präsenz, roch ihr Parfüme, spürte ihren Atem. Sie flüsterte in mein Ohr "Fein der Herr" leckte mit ihrer Zunge zärtlich daran. Der Effekt war der gleiche wie schon neulich, ich wurde sofort steif.
"Knie dich hin, Diener!"
Ich gehorchte.
Sie ging ein paar Schritte zurück und setzte sich auf den Stuhl.
"Ich möchte jetzt, dass du auf allen vieren zu mir kommst und mich dann um Erlaubnis fragst mich lecken zu dürfen!"
Während ich langsam zu ihr hinüberkroch, hörte ich das Nylon ihrer Strümpfe, die ...
... aneinanderreihen.
"Stop"
Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn zwischen ihre Schenkel.
„Mach es mir mit Deiner Zunge, Diener!
Ich begann sie zu lecken. Erst langsam dann immer gieriger. Mein Schwanz war hart und ich hatte ein unglaubliches Verlangen ihn anzufassen, wagte es aber nicht.
Sie hatte meinem Kopf fest im Griff. Es dauerte nicht lange bis sie kam.
Mein Gesicht war überzogen von ihrer Nässe.
"Hui. Sehr gut, mein kleiner."
Sie stand auf und ging um mich herum. Ich kniete weiter bewegungslos vor dem Stuhl, betört von ihr.
Sie schien mich zu betrachten, ging dann in die Hocke und berührte meinen harten Schwanz, „melkte" ihn langsam.
"Du kleiner geiler Bock. Du hast auf meinen Boden getropft währen du mich geleckt hast. Hat dich das geil gemacht mich zu befriedigen?"
Ich nickte.
"Willst du wissen, wie sehr du getropft hast?"
Ich nickte wieder.
"Leider kannst du ja nichts sehen!" Sie lacht, "Aber du kannst es auflecken!"
Ich erschrak, doch im nu hatte sie mich im Nacken gepackt und schob mich langsam aber fordernd Richtung Boden.
"Streckt die Zunge raus und lecke!"
Ich gehorchte. Auf dem Boden spürte ich unter meine Zunge spürbare Nässe.
"Gut so! Lecke es alles schön auf!"