Das Schwein
Datum: 31.07.2025,
Kategorien:
Nicht festgelegt,
... meinen Schwanz an die Möse. Ihre Schamlippen teilten sich wie von selbst und verschluckten erst meine Eichel, dann den Rest, der in ihren Säften gut geschmiert hin und her glitt.
Ich fickte sie jetzt schon eine Weile, es schien ihr gut zu gefallen, jedenfalls den Geräuschen nach, die sie von sich gab, als ich im Dunkel ein paar Augen blitzen sah. Wir wurden beobachtet und als unser Voyeur unvorsichtigerweise auf einen Ast trat, rief ich in die Dunkelheit, er sollte sofort rauskommen. Seltsamerweise trat dann ein Penner aus dem Gebüsch, seinen Schwanz in der Hand und für einen Penner noch recht jung. Er starrte uns an, Beata starrte ihn an, ich meinte dazu: „Lass dir von ihr einen blasen." Das ließ er sich nicht zweimal sagen, Beata war das gar nicht recht, sie wand sich mit meinem Schwanz in ihrer Fotze, aber sie kam nicht aus.
Der Penner trat an die Bank, hielt seinen ungewaschenen Schwanz direkt vor Beatas Mund. Sie verzog ihr Gesicht und als ich ihr auf den Arsch schlug, begriff sie, dass sie ihren Mund jetzt öffnen müsste, was sie tat und der Schwanz des Penners glitt in ihren Mund. Sie röchelte jetzt lauter, der Schwanz, den sie jetzt im Mund hatte, war etwas länger und dicker als meiner, den ich aus ihr herauszog und sie protestierte diesmal nicht, weil sie es schlicht nicht konnte. Es ging auch relativ schnell, ihr meinen Schwanz in ihre jungfräuliche Rosette zu schieben.
Ihre Anspannung ließ nach und ich konnte meinen Schwanz bis zum Heft in ihr Arschloch ...
... schieben, während sie den Schwanz des Penners ebenfalls vollständig geschluckt hatte und jetzt von uns beiden gefickt wurde. So hatte sie sich diesen Abend sicherlich nicht vorgestellt, aber, so wie sie ihr Becken bewegte und auf der anderen Seite der Bank schmatzte, war es ihr nicht gerade unangenehm.
Ich griff ihre Titten, kniff erst leicht, dann fester ihre Nippel und sie ging ab, während er Penner seinen Saft über ihr Gesicht verteilte, ich ihr mein Sperma in den Arsch schob und sie ihr Becken nach hinten drückte, um möglichst viel Schwanz in ihren Arsch zu bekommen. Der Penner flüchtete zurück in die Dunkelheit und wir steckten noch zusammen auf der Bank ineinander, als wir das Licht einer Taschenlampe bemerkten, dessen Lichtfinger sich auf uns zu bewegte.
„Wenn du den nicht auch noch ficken willst, zieh dich schnell an", schlug ich vor und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Beata zog gerade ihre Hose hoch, als die Parkaufsicht uns erreichte und uns einfach ins Gesicht leuchtete. Ich schlug ihm die Taschenlampe aus der Hand, trat ihm in die Eier und gab ihm noch einen Tritt mit, als der fette Sack auf dem Boden lag. Beata spuckte auf den am Boden liegenden Mann und verließ mit mir den Park.
Sie hakte sich bei mir unter und ich nehme mal an, dass sie das Bullerbü-Syndrom hatte und mit mir und meinen Aktionen positive Assoziationen verband. Dann steckte ich meine Hand in ihren Hosenbund, den sie gar nicht erst richtig geschlossen hatte und fingerte ihre Fotze und ...