1. Das Schwein


    Datum: 31.07.2025, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... einer Handbewegung schlug ich ihre Hand weg und schob mein Becken vor, und glitt tiefer in ihren Mund.
    
    Sie zog ihren Kopf zurück und ich schob ihn mit der Hand wieder vor auf meinen Schwanz, der sich jetzt schon fast ganz in ihrem Mund befand. Sie würgte etwas und ich schob ihn weiter hinein, bis ich ganz in ihr verschwand. Dann hielt ich ihren Kopf mit beiden Händen und fickte meinem Schwanz mit ihrem Mund. Sie gurgelte heiser und bekam immer mal wieder keine Luft. Dann zog ich meinen Schwanz etwas heraus, damit sie mir nicht auf die Schuhe kotzte.
    
    Besonders begabt war sie nicht, entgegen ihrer Angabe. Ich sagte ihr, was sie tun musste, ihre Zunge benutzen, um die Unterseite meines Schwanzes und meine Eichel zu lutschen, etwas Unterdruck mit ihren Backen erzeugen, um Druck auf meinen Schwellkörper auszuüben, was ihr peu à peu auch immer besser gelang. Ich ohrfeigte sie und knetete ihre Titten und als es mir kam, hielt ich ihren Kopf fest, um mein Sperma ganz hinten bei ihren Mandeln abzulegen.
    
    Sie hustete und spuckte auf den Boden, aber es war nur Spucke, das Sperma war schon in ihrem Magen. Ihr Make-Up war verschmiert und als ich sie dort vor mir sah, war ich hingerissen von dieser morbiden Schönheit, die sich in einem Kneipenklo nackt vor mir präsentierte. „Komm, zieh dich an", meinte ich sanft. „Wir gehen noch woanders hin." Sie warf mir einen verächtlichen Blick zu, zog sich, so gut es eben ging, an, ihre Businessjacke verbarg ein wenig ihre zerfetzte Bluse und ...
    ... folgte mir zurück in die Kneipe.
    
    Ihre Fotze war nass gewesen, als ich meinen Finger in sie gesteckt hatte und ich nahm das als gutes Zeichen. Wir gingen nach draußen und ich sagte ihr, sie sollte ihren Hosenknopf öffnen. Sie schaute mich fragend an, öffnete aber umgehend den Hosenbund. Meine Hand wanderte in ihre Hose, griff sich mal die eine, dann die andere Arschbacke, wanderte dann über ihr Arschloch und ihren Damm zu ihrer Möse, die immer noch nass war und während wir weitergingen, ließ ich meinen Finger in ihrer Fotze und rieb ihre Klitoris.
    
    Das schaute etwas ungelenk aus, manchmal ging sie etwas schneller, wenn ich allzu viel Druck ausübte, dann wieder langsamer, wenn es ihr passte. Fast hätte sie sich an mich geschmiegt, hatte aber kurz vorher noch genügend Wut im Bauch, um es nicht zu tun. Wir gingen in den Park gegenüber zu einer Bank, wo ich sie auf die Bank knien ließ, ihre Arme auf die Lehne gestützt und zog ihre Hose herunter. Es war kühl und sie zitterte, vielleicht auch wegen der Kälte.
    
    Dann trat ich auf die andere Seite der Bank, hielt ihr meinen halb erigierten Schwanz vors Gesicht und sagte nur: „Lecken." Das tat sie, während ihr weißer Hintern durch die Nacht leuchtete. Sie hatte mich bald wieder soweit, dass der Riemen steif war, sie hatte aufmerksam meine Anweisungen wiederholt. Als ich hinter sie trat und meinen Schwanz an ihr Arschloch führte, fiel sie beinahe von der Bank. „Das nicht. Habe ich noch nie gemacht", bettelte sie und ich schob ihr ...
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