1. Zeit der Not 03


    Datum: 14.08.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... hatte Gott sei Dank offensichtlich nichts bemerkt.
    
    Andererseits war jedoch überhaupt nichts klar. Ganz im Gegenteil. Ich kriegte den Anblick, den Mutti mir -unfreiwillig- geboten hatte, nicht aus dem Kopf und noch beim Mittagessen hatte ich Mühe zu verbergen, daß sich meine Hose erneut ausbeulte.
    
    Sarah war daran nicht ganz unschuldig. Sie war zur üblichen Zeit aus der Schule gekommen und hatte sich vor dem Essen noch umgezogen. Als sie in die Küche kam, Mama und ich saßen schon und warteten nur noch auf sie, täuschte ich einen Hustenanfall vor. Wie anders hätte ich die hektische Röte, die mir Sarahs Anblick bescherte, kaschieren können?
    
    Sarah hatte sich enge, was sage ich, hautenge, wahnsinnsenge Leggins angezogen. Das T-Shirt, das eigentlich darüber getragen wird und so manches verdeckt, verdeckte deshalb nichts, weil Sarah es in den Leggins trug. Nicht nur, daß ich ihre harten Brustwarzen sehen konnte, die den Stoff des Oberteils durchbohren zu wollen schienen. Ja, wenn es nur das gewesen wäre. "Schlimmer" war, daß Sarah "unten herum" so wirkte, als habe sie gar nichts an. Die Form ihrer noch jugendlich schlanken Oberschenkel zeichnete sich unter dem sie dicht umschließenden Gewebe ab. Im Schnittpunkt ihrer Schenkel aber drückte sich ihr Geschlecht, ihre Fotze, überdeutlich durch den Stoff. Ich glaubte sogar die Ritze zwischen Sarahs Schamlippen erkennen zu können.
    
    Wenn ich richtig deutete, was ich sah, dann trug Sarah unter den Leggins auch kein Höschen. ...
    ... Im Gegensatz zu ihren Schamlippen, die sich deutlich abzeichneten, sah ich besonders in den Leistenbeugen und hinten auf ihren strammen Pobacken nämlich nichts, was einem Höschenrand auch nur entfernt ähnlich sah.
    
    Sarahs Aufzug schien selbst Mutti, die sich um unsere Kleidung und die Art, in der wir sie trugen, sonst keinen Deut kü8merte, zuviel zu sein.
    
    "Kind.... ich bitte dich," sagte sie sehr akzentuiert, "wie läufst du denn 'rum? Wenn du schon solch enge Sachen trägst, dann gehört das T-Shirt oben drüber. Also bitte...."
    
    Weiter sagte Mam kein Wort. Das, was sie gesagt hatte, genügte dann aber, um Sarah zu veranlassen, das Shirt aus dem Bund der Leggins hervorzuziehen, um es gleich darauf weich und weit über ihren Unterkörper fallen zu lassen.
    
    Irgendwie schaffte ich es so zu tun, als habe mich der Anblick meiner Schwester überhaupt nicht berührt und mit krampfhaft vorgetäuschter Ruhe verzehrte ich mein Essen.
    
    Wenig später, in meinem Zimmer am Schreibtisch sitzend, war es mit meiner Ruhe dann allerdings schlagartig vorbei. Nun die scharfen Bilder von Mutti und Sarah vor meinem geistigen Auge sehend, war ich nicht in der Lage, mich auf meine Schularbeiten zu konzentrieren. Juckend, pochend, brennend und zuckend machte mich jemand drängend darauf aufmerksam, daß es noch andere Dinge gab, als Schularbeiten. Und da es mir nicht möglich war, dem Drang zu widerstehen, gab ich ihm denn auch nach.
    
    Ach, was war es gut, meinen Steifen in der Faust zu halten, ihn ...
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