Zeit der Not 03
Datum: 14.08.2025,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... zusammenzudrücken und zu quetschen. Es tat so gut, die Vorhaut über die geschwollene Eichel zu bewegen.
Lange, ich wollte es lange dauern lassen. Und so kam ich auf die Idee, mich an der Geschichte, die ich am Abend zuvor zu lesen angefangen hatte, zusätzlich zu erregen.
Ja, ich gebe es ja zu: Je mehr ich von Vatis geistig-sexuellen Ergüssen lese, umso mehr geilen sie mich auf. Inzest, sein Hauptthema stößt mich nicht mehr ab, ich lehne den Gedanken daran auch nicht mehr als pervers ab. Ganz im Gegenteil: Mittlerweile giere ich nach dieser Form sexueller Betätigung. Ultimativer kann Sex nicht sein.
Ruck-zuck schaltete ich meine "Kiste" ein und lud gleich darauf eine Datei, die Papa "MT3" genannt hatte. Dabei stand "MT" offensichtlich für Mutter/Tochter und die "3" für die Seitenzahlen ab 30.
Es ging bei dieser Story um die Erlebnisse eines geschiedenen Mannes, der eines Tages eine wahre Wuchtbrumme kennenlernt. Im weiteren Verlauf ergibt sich dann ein Dreiecksverhältnis zwischen dem Mann, der Frau und deren 18-jähriger Tochter.
Noch bevor es zu irgendwelchen sexuellen Aktivitäten zwischen den dreien kommt, geilen Mutter und Tochter den Mann so auf, daß er in seiner Not einen getragenen Slip der Mutter an sich nimmt, den diese im Badezimmer liegengelassen hatte.
Ein paar Tage später ruft die Frau den Mann an......
Mit brennenden Augen setzte ich die Lektüre vom Vorabend bei dem Satz fort, den die Frau am Telefon ...
... spricht:
>>>>>>>Intermezzo
"Ich.... also.... seit Samstag vermisse ich meinen roten Spitzenslip, hast Du ihn an Dich genommen?"
Und weiter ging es:
..
Ich Hornochse! Ich Riesenroß! Hatte ich denn wirklich geglaubt, daß das Verschwinden des Höschens nicht auffallen würde, daß ich es bei meinem nächsten Besuch unauffällig wieder würde zurücklegen können?
Gut nur, daß Susan mich nicht sah; nicht sah, wie mir die Verlegenheitsröte ins Gesicht schoß, das den Ausdruck eines Jungen angenommen haben mußte, der von seiner Mutter beim Wichsen überrascht worden war. Leugnen? Nein, damit würde ich mich unglaubwürdig machen? Also, was blieb? Nichts anderes, als "mannhaftes" Eingestehen.
"Ja Susan, entschuldige, ja, ich hab' es genommen. Ich weiß auch nicht, was da über mich gekommen ist. Aber ich konnte einfach nicht anders. Was wirst Du nun tun?"
"Tun? Tun werde ich gar nichts. Ich freue mich im Augenblick nur, daß Du so ehrlich bist und es zugibst. Und wenn Du nicht weißt, was Dich veranlaßt hat, es an Dich zu nehmen, ich weiß es."
"Du weißt...?"
"Aber ja doch.... und... und wenn ich ehrlich bin..... es war gemein von mir, es dort liegen zu lassen, wo Du es finden mußtest, nicht? Genauso gemein, wie es von uns, von Sylvia und mir war, Dich fast alles von uns sehen zu lassen und Dir dann das letzte Zeichen der Ermutigung nicht zu geben. Ich muß die Beherrschung, die Du gezeigt hast, schon bewundern. Manch anderer wäre wahrscheinlich einfach weiter gegangen und hätte damit den Test nicht ...