Zeit der Not 03
Datum: 14.08.2025,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... Leib. Hemdknöpfe sprangen ab, der Reißverschluß meiner Hose hauchte sein Leben aus. Das Telefon mit mir nehmend lag ich mit einem Satz dann nackt auf meiner Couch, mein Schwanz zum Bersten geschwollen. Unter einem der Kissen holte ich Susans Höschen hervor, das ich dort deponiert hatte.
"Ich... ich bin jetzt nackt," meldete ich, "ich liege nackt auf meiner Couch. Mein Schwanz steht kerzengerade hoch, ich habe ihn in der Hand und... und dein Höschen liegt auf meinem Gesicht. Ich atme dich ich rieche dich aaahhh jetzt reibe ich an meinem Schwanz wichse ihn hhsss... wie er schon juckt... und so geschwollen ist er... aaahhh..."<<<<<<<<
XV
Bericht Kathja
Heute morgen während meiner Hausarbeiten war es mir für einen Moment lang so, als würden mir von irgendjemandem die Beine unter dem Hintern weggezogen. Für einen Augenblick lang hing ich freischwebend in der Luft. Als ich wieder zu mir kam, saß ich auf Carstens Bett und hörte mich selbst abgrundtief stöhnen.
Wie immer nach meinen morgentlichen Spielereien mit mir selbst, machte ich mich
-prickelndes Leben in mir fühlend und geil erregt- an meine hausfraulichen Arbeiten.
Nachdem ich das Frühstücksgeschirr aus dem Geschirrspüler genommen und in den Schrank einsortiert, in Wohnzimmer und Flur staubgesaugt, Wäsche in die Waschmaschine eingesteckt, das Badezimmer gereinigt und meine Blumen gegossen hatte, fing ich an, die Betten meiner Familie zu machen. Zuerst, wie üblich, Sarahs Bett.
Wenn ich damit fertig ...
... bin, kommt Carstens Zimmer an die Reihe und danach.... na ja..... das habe ich schon mal geschildert.
In Carstens Zimmer riß ich zunächst einmal alle Fenster sperrangelweit auf. Er mußte mal wieder bis spät in die Nacht vor seiner "Kiste" gesessen haben, weshalb nun -immer noch- der Geruch nach heiß gewordenem Plastik die Luft im Zimmer kaum atembar machte.
Im weiteren Verlauf meiner Tätigkeit inspizierte ich zunächst den Papierkorb. Nein, bedauerlicherweise lagen auch heute wieder keine zu einem Puzzle zusammenlegbaren Papierschnippsel in ihm. Schade!
Wegen dieser -neu entdeckten- Leidenschaft still und vergnügt vor mich hinlächelnd, wandte ich mich Carstens Bett zu und legte nacheinander die Zudecke, seinen Pyjama und sein Kopfkissen auf einen Stuhl.
In der Absicht, das Bettlaken geradezuziehen und es wieder unter der Matratze festzustecken, fiel mein Blick auf die Stelle, auf der normalerweise das Kopfkissen liegt.
Das war der Augenblick, in dem sich die oben beschriebenen Symptome zeigten und der mich schließlich auf Carstens Bett schleuderte.
Ein Frauenhöschen lag dort: Ein Frauenhöschen! Und zwar nicht irgendeines, nicht das Höschen irgendeiner Frau und auch keines von Sarah! Was dort lag, etwas zerknüllt und verknautscht, das war eines meiner eigenen Höschen, ein getragenes obendrein! Gestern erst hatte ich es -nach meinem "Spiel" mit mir selbst- mit noch feuchtem Zwickel in die Wäsche getan. Und nun lag es hier, vor meinen Augen. Mein Höschen -getragen ...