1. Zeit der Not 03


    Datum: 14.08.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... und nach meinem Geschlecht duftend- in Carstens Bett!
    
    Gott, wie geil das Höschen im Zwickel roch! Immer noch!
    
    Nein, ich hatte keine Frage! Dafür, daß es dort lag, wo Carsten es hingestopft hatte, gab es nur einen Grund. Nur einen; keinen anderen denkbaren oder möglichen.
    
    Ich blieb liegen, wo ich lag, legte mir das eigene Höschen über das Gesicht, öffnete meine Schenkel, glitt mit beiden Händen dazwischen und während ich meinen eigenen, vertraut-scharfen Geruch atmete, fing ich in widernatürlichen, gleichwohl jedoch unwirklich erregenden Phantasievorstellungen zu masturbieren an.
    
    Carsten.... mein Sohn, mein Junge, er -ich war sicher, daß es so geschehen war- hatte sich mein Höschen aus der getragenen Wäsche gefischt, es mit in sein Bett genommen. Er hatte -es gab keinen Zweifel- daran geschnüffelt, hatte sich am Geruch meines Körpers fraglos sexuell erregt und sich schließlich einen spritzenden Orgasmus aus seinem jugendlich potenten Schwanz gewichst.
    
    Er, Carsten, mein Sohn, mein Junge, er hatte sich an meinem -an meinem!- Geruch -dem Geruch seiner Mutter- begeilt! Ob... ob er sich dabei vorgestellt hat, mich.... mit mir zu.... zu ficken?
    
    War es möglich, daß er daran dachte, gedacht hatte, mit mir.... mit seiner Mutter.... mit seiner eigenen Mutter zu ficken?
    
    Egal, ob er daran gedacht hatte, ob er es sich vorstellen konnte oder nicht. Ich, ich konnte es. Und ich stellte es mir vor, stellte mir vor, daß Carsten zu mir kam, mich fühlen ließ, daß er steif ...
    ... war. Steif, hart und geil! Er faßte mich an, schob eine Hand in meine Bluse, liebkoste meine Brüste und die Türmchen, die sich hart aufstellten.
    
    Ich, ich ging ihm an die Hose, öffnete sie, glitt mit der ganzen Hand hinein, begierig sein hartes, männliches, geiles Fleisch zu spüren. Ich, ich zog seine Hand unter meinen Rock, führte sie hoch zwischen meine Beine, wo ich sie zwischen den Schenkeln einkniff und wo ich mein zu nässen beginnendes Lustfleisch an seinem Arm zu wetzen begann.
    
    Ich ließ mich fallen, gab mich ganz in Carstens gierig-fordernde, von seinem freien Willen nicht mehr beherrschbaren Hände. Ich öffnete mich ihm, machte die Beine breit für ihn, für den Mann, für meinen Sohn.
    
    Für meinen Sohn!!
    
    Ich zog ihn über mich, zog ihn an seinem zuckend-geilen Glied über mich und verleibte mir schließlich eigenhändig seinen stahlharten Penis ein, führte sein Geschlecht in meines, seinen supersteifen Fickschwanz jubelnd in mein super-nasses Fickloch ein.
    
    Als ich Carstens Schwanz stoßend und schlangengleich sich in mir bewegen fühlte -meine eigenen Finger mutierten in meiner irrealen Vorstellungswelt zu Carstens Schwanz- begann ich zu schreien und hörte erst damit auf, als sich mein Körper in nie gekannter Lust, in einem Wahnsinns-Orgasmus förmlich vom Bett meines Sohnes abhob.
    
    Stöhnend, keuchend, Carstens Namen flüsternd und auch Andres genoß ich noch lange Minuten des Nacherlebens, bevor ich mich schließlich steifknochig, total erschöpft und mit zitternden, ...
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