Zeit der Not 03
Datum: 14.08.2025,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... dem Rücken zu mir, konnte mich also nicht sehen und hatte mich, wie ich wußte, auch nicht gehört. Daß die Tür offenstand, war nur dem Umstand zuzuschreiben, daß sie glaubte allein im Haus zu sein. Es war das erste Mal überhaupt, daß ich Mutti bei einer intimen Verrichtung in ihrem Schlafzimmer sah. Bisher war die Tür immer geschlossen gewesen, wenn sie sich dort drinnen aufhielt und ich bin sicher, daß sie die Tür geschlossen hätte, wenn sie von meiner Anwesenheit gewußt hätte.
Durch das Zusammentreffen dieser Zufälligkeiten kam ich unverhofft in den Genuß eines Anblicks, der mich zutiefst berührte.
Nein, Mutti tat nichts Schlimmes; was immer man auch unter "schlimm" verstehen kann. Sie wechselte lediglich ihre Wäsche.
Ich sah, genau beschrieben, folgendes:
Mutti trug nur ihren Slip. Das heißt, sie trug ihn eigentlich nicht mehr. Sie war vielmehr gerade dabei, ihn sich auszuziehen. Ich konnte von hinten genau auf ihren schlanken Körper sehen, den sie nun, die Daumen in den Gummizug ihres Slips gehakt, nach vorn beugte, um den Slip über ihre Beine nach unten zu streifen und um aus ihm herauszusteigen.
Mam beugte sich also ungeniert und nichtsahnend nach vorn und zeigte sich mir - völlig unbeabsichtigt.
Ich konnte genau auf ihre strammen Halbkugeln blicken, die sie weit nach hinten streckte. Zwischen ihren Beinen bewegte sich das Weiß des Slips in Richtung ihrer Knie und Waden nach unten. Was mich aber viel mehr beeindruckte, war, daß sich unterhalb ihrer ...
... herrlich geformten Hinterbacken und zwischen ihren fein geschwungenen Oberschenkeln ihr Geschlecht nach hinten herausdrückte.
Ja, ich sah genau von hinten auf Mamas Geschlecht. Ich konnte die ovale Form, die ihre Schamlippen bildeten, gut erkennen. Ich konnte aber auch sehen, daß sich dazwischen Muttis Nymphen hervordrängten und daß aus dem oberen Drittel der herrlichen Frucht ihr Kitzler keck hervorlugte.
Ich war nicht fähig, mich von der Stelle zu rühren. Ich wußte, daß es unanständig war, meine Mutter in dieser intimen Situation zu beobachten und konnte mich doch nicht dazu durchringen, meinen Spannerposten zu verlassen. Im Gegenteil, ich versuchte, diesen Anblick möglichst lange zu genießen.
Als Mama mit den Füßen aus den Beinöffnungen ihres Höschens stieg, bückte sich sich noch weiter nach vorn. Ihre Hinterbacken, bisher noch nahezu geschlossen, öffneten sich wegen dieser extremen Körperhaltung noch weiter, was mir einen köstlichen Augenblick lang einen tiefen Einblick zwischen ihre Hinterbacken erlaubte. Ja, für einen kurzen -viel zu kurzen- Augenblick konnte ich mich am Anblick des gerunzelten, leicht behaarten Poloches meiner Mutter erfreuen. Nein, nicht erfreuen, aufgeilen.
Denn genau das -ich will ehrlich sein- tat ich. Ich erregte mich am nackten Körper meiner Mutter! Innerhalb kürzester Frist hatte mein Schwanz sich aufgerichtet und preßte sich dann -unangenehme Gefühle verursachend- gegen den Stoff meiner Hose. Ich mußte ihn aus seiner mißlichen Lage ...