1. Zeit der Not 03


    Datum: 14.08.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... also überhaupt nicht schwer, mir einen ihrer Slips aus dem Korb herauszuholen. Das geschieht meist abends, kurz bevor ich ins Bett gehe. Ich hole mir vorm Einschlafen meistens noch schön einen von der Palme und träume dabei seit neuestem davon, daß es meine Mam ist, die ich mit meinen Kolben in die Höhen der Wollust stoße.
    
    Morgens, auf meinem Weg ins Badezimmer -dort steht der Wäschekorb- nehme ich den Slip wieder mit und lege ihn dahin zurück, wo ich ihn herhabe.
    
    Und warum bin ich nun ein Riesenroß? Nun, ich habe heute morgen vergessen, das Höschen zurückzubringen. Es liegt unter meinem Kopfkissen. Das Schlimme dabei ist, daß Muttsch es finden muß, wenn sie mein Bett macht. Was sage, was tue ich nur, wenn sie wissen will, was eines ihrer getragenen Höschen in meinem Bett zu suchen hat?
    
    Vielleicht ist es noch interessant zu wissen, wie ich überhaupt auf die Idee mit den Höschen gekommen bin.
    
    Nun, dazu wurde ich -wenn auch indirekt- von Papa verleitet. Die Geschichte begann wie folgt:
    
    Vorige Woche Mittwoch bin ich früher von der Schule heimgekommen als sonst üblich; ungefähr eine Stunde. Weil ich einen anderen Kurs belegt hatte, als Sarah, hatte der Stundenausfall nur mich betroffen.
    
    Als ich die Haustür geöffnet hatte, scholl mir Musik entgegen; irgendwie einschmeichelnde, transzendente. Nein, die Anlage im Wohnzimmer war nicht auf volle Lautstärke gestellt; die Musik war aber auch nicht leise zu nennen. Sie war doch aber immerhin so laut, daß Muttsch meine ...
    ... Stimme nicht hörte, als ich ihr zurief, daß ich schon im Hause sei. Wie auch immer, sie antwortete jedenfalls nicht.
    
    Es hätte ja auch sein können, daß Mutti noch kurz Einkaufen gegangen war und es nicht für nötig befunden hatte, die Anlage auszuschalten. Ich wußte also nicht, ob Mutti überhaupt im Hause war.
    
    In der Absicht nachzusehen -Mutti mag es nicht, wenn einer von uns ohne, daß sie es weiß, schon im Hause ist- und mich nötigenfalls anzumelden, ließ ich meine Schultasche vor der Treppe fallen und ging durch den langen Korridor auf die Küche zu, in der ich Mutti vermutete.
    
    Auf dem Weg dorthin knickt rechtwinklig ein kleiner Flur, der zu Papas und Muttis Schlafzimmer führt, vom Korridor ab. Als ich auf der Höhe dieses Knicks war, hörte ich eine Tür klappen.
    
    Aha, Mutti war zu Hause und hatte mich bei der Musik nicht gehört. Da die Schlafzimmertür offenstand, konnte nur die Tür ins Schloß gefallen sein, die vom Schlafzimmer auf die Terasse führt. Ich durfte zu Recht vermuten, daß Mama sich im Schlafzimmer befand und bog deshalb in den Flur ein, der dorthin führt.
    
    Ich wollte gerade an der einen Spalt offenstehenden Schlafzimmertür anklopfen, als ich sie durch genau diesen Spalt hindurch entdeckte.
    
    Als ich sie erblickte, wußte ich, daß es falsch gewesen wäre, mich zu melden. Nicht nur, daß ich sie wahnsinnig erschreckt hätte, sie hätte mir auch -wenn auch zu Unrecht- vorwerfen können, daß ich sie bei einer intimen Verrichtung belauscht hätte.
    
    Mam stand mit ...
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