1. Der Stiefsohn 09


    Datum: 15.08.2025, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Ein paar Tage später lief ich Pierre über den Weg. Das ich dabei im Arm meines Mannes war, schreckte ihn nicht an mich anzusprechen. Er wollte unbedingt, dass ich mich abends wieder mit ihm treffe, er habe da ein tolles Event. Natürlich zierte ich mich zunächst ein bisschen. Doch mein Mann selbst mischte sich ein: „Klar, geh ruhig hin, letztes Mal war es doch klasse“. Pierres Grinsen sagte alles.
    
    Wie beim letzten Treffen mit Pierre, trug ich die Kleidung, die ich in seinem Laden erhielt. Pünktlich betrat ich seinen Laden. In der silberblauen Paillettenkombi drehten sich die Kerle nach mir um, jedoch fühlte ich mich diesmal souveräner. Er begrüßte mich erst al mit einem Glas Sekt, schloss dann noch zügig seinen Laden ab. Nach dem Sekt knutschten wir, als wäre das ganz normal.
    
    Arm in Arm ging er mit mir durch die Straße mit den Marktständen. Wir schauten uns hier und dort Auslagen an. An einem Stand, an dem temporäre Tattoo verkauft wurden hielt er an. „Ich schenke dir eines“, verkündete er. Das war nicht die Frage ob, ich eines wollte, nein er entschied es. Schließlich saß ich mitten auf dem Marktplatz auf einem Stuhl, mit nacktem Oberkörper. Lediglich meine Titten hatte ich her mit einem Tuch, das ich mit den Händen hielt, bedeckt. Hinter mir stand der Stand ein mir Fremder und trug mit einer Sprühpistole schwarze Farbe auf meine Schulter auf.
    
    Er hatte mich überrollt. Schon war der Mann fertig, ich musste lediglich noch 2-3 Minuten so warten, ehe ich mein Top ...
    ... wieder anziehen konnte. Was für ein Motiv hatte er gewählt. Ich wusste es nicht. Als er mir das fertige Werk im Spiegel zeigen wollte, hielt ihn Pierre davon ab. Als ich Piere fragte, was es sei, vertröstete er mich: „Gedulde dich noch ein Weilchen, Süße!“
    
    So gingen wir schließlich weiter, ohne dass ich selbst wusste, was meine Schulter, in diesem Kleid gut sichtbar, zierte. In einer Seitengasse klingelte er an einem Haus an, das ein Fotografen und sein Studio beherbergte. Als uns geöffnete wurde führe mich Pierre direkt ins Haus. Wir wurden überschwänglich begrüßt. Charles, als Fotograf vor. Ehe ich mich sortiert hatte, hatte ich schon wieder ein Glas Sekt in der Hand.
    
    Wir setzten uns auf die Sitzecke in seinem Studio und tranken den Sekt. Dann fragte Pierre, ob Charles nicht ein paar schöne Bilder von mir machen könne. Ich war überrumpelt, bald schon ließ ich mich in den unterschiedlichsten Posen von Charles ablichten. Ich war stolz auf die Blicke, die mir Pierre zuwarf, auf die lobenden Worte von Charles ebenso. Zwischendurch, wenn ich die Pose ändern sollte, kam immer mal wieder Pierre zu mir, küsste mich oder befummelte mich sogar vor Charles Augen, doch ich nahm das ganz locker, ja es erregte mich durchaus.
    
    Als der Fotograf Bilder oben ohne machen wollte, stimmte Piere begeistert zu. Kaum hatte ich das Top aus, wurden meine Titten und meine beringten Nippel sofort gelobt. Was solls dachte ich und zeigte mich in immer frivoleren Posen, auch so, dass die Kamera unter ...
«1234»