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Sonntagabend
Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... "Lass mich raten, ich soll auch noch so lange warten?!" "Danke, dass du mir das anbietest. Du bist ein Schatz!" Sie drängt mich an die geschlossene Wohnungstür, drückt ihren heißen Körper an mich und ihren Mund auf meinen. Ich lege meine Hände auf ihren dicken Arsch und drücke sie enger an mich. Sie schiebt mir ihre Zunge in den Mund und wir beginnen eine wilde Knutscherei. Schnell gehen ihre Hände auf Wanderschaft und schieben sich unter mein feuchtes T-Shirt. Ich mache es ihr nach und lüfte ihr Hemd. Meine Hände wandern über ihre weiche jugendliche Haut, bleiben aber immer wieder am engen Shirt hängen, dass an ihrer feuchten Haut klebt. Mir ist das schnell zu doof. Ich greife den Saum des Shirts und ziehe es nach oben. Sofort hebt sie die Arme und ich verstehe meine Aufgabe. Immer höher wandert der Stoff und dann habe ich ihr das Hemd ausgezogen. "Wenn du schon dabei bist, kannst du mir bei dem BH helfen. Vorderverschluss!" Ich mühe mich mit dem ungewohnten Verschluss, aber auch der ungewohnten Handhaltung. Außerdem muss ich gegen die Masse ihrer Brüste arbeiten. Sie beginnt zu kichern. "Soll ich dir helfen?" "Den normalen Rückenverschluss hätte ich schon mit einer Hand offen." "Ja, dass ist mir aus praktischen Vorführungen wohlbekannt. Du musst knicken und verschieben." "Habe ich schon rausgefundenen, aber deine Titten arbeiten gegen mich." Das bringt sie wieder zum Lachen. Seltsamerweise hilft mir ihr Lachen und das leichte Hüpfen der Brüste den Verschluss zu öffnen. ...
... Ich schiebe die beide Schalen auseinander und ihre großen Brüste sacken leicht nach unten, ohne zu hängen. Sie seufzt hörbar. "Das ist besser! Gerade bei diesen Temperaturen." Sie dreht die Arme nach hinten und lässt den BH von den Schultern gleiten. Durch die Bewegung streckt sie mir ihre Brüste entgegen. Ich nutze die Situation, indem ich meine Hände um ihre Brüste lege und langsam mit den Daumen über ihre bereits harten Nippel streiche. Sie schließt die Augen und öffnet leicht den Mund, gibt jedoch keinen Laut von sich. Kurz genießt sie, während sich ihre Atemfrequenz erhöht. Dann öffnet sie die Augen, schaut mir in die Augen und fragt: "Darfst du das überhaupt?" Statt direkt zu antworten, erhöhe ich die Frequenz meiner Daumenbewegungen und auch den Druck. Sie schließt die Augen und legt den Kopf in den Nacken. Als sie schließlich leise stöhnt, lege ich meine rechte Hand um ihre Kehle, drücke leicht zu. Sie öffnet die Augen und schließt den Mund. Ohne Furcht, eher erwartungsvoll schaut sie mir in die Augen. Mit der Hand an ihrer Kehle ziehe ich sie zu mir und küsse sie. "Nein, darf ich nicht. Und jetzt?" "Sollte ich wohl duschen, damit du nach Hause gehen ka...annst." Während sie redet, habe ich meine linke Hand und die Hose geschoben. Da sie, wie vermutet, keinen Slip trägt, dringt mein Finger ungehindert zwischen ihre feuchten Schenkel vor, weswegen sie zum Ende des Satzes zu stottern beginnt. Scheinbar habe ich ihre Perle gefunden, denn direkt im Anschluß an ihre Aussage ...