1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... und ich helfe ihr aufzustehen. Dabei schaue ich ihr wieder in den Ausschnitt, bin damit aber nicht zufrieden. "Kannst du deinen Ausschnitt noch richten? Das sah vorhin besser aus!" "Besser?" "Geiler! Du hast mehr von deinen Titten gezeigt. Schau mal vor dem Spiegel." Sie drückt sich an mir vorbei und ich folge ihr in den Flur, wo sie vor dem großen Spiegel stehen bleibt. Wie schon früher am Abend steckt sie ihre Hände in den BH und hebt die Brüste etwas aus dem BH. Es dauert ein wenig, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden ist. Als sie meine Blicke wahrnimmt, sagt sie, immer noch mit ihren Brüsten beschäftigt "Meine linke ist etwas kleiner als die rechte, da muss ich immer etwas tricksen." Sie dreht sich zu mir und fragt "So besser?" Ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Beide Brüste werden durch den BH schön nach oben gedrückt und ich kann die Areola der rechten Brust sehen. "Ja, das gefällt mir!"
    
    Ich schlüpfe in meine FlipFlops und wir verlassen die Wohnung. Draussen ist es drückend und möglicherweise sogar noch wärmer als heute Nachmittag. Nach hundert Metern hat sich bereits ein feiner Schweißfilm gebildet. Als wir dann bei ihr angekommen sind, bin ich schweißgebadet. Auch bei Katharina sind Schweißperlen auf der Stirn zu sehen und der ein oder andere Tropfen ist durch ihr Dekolleté gerollt. Die dunklen Flecken unter Ihren Armen sprechen ihre eigene Sprache. Auf dem knappen Kilometer zu ihr sind uns auch nur ein paar Autos und nur ein Fußgänger begegnet. Die Hitze ist ...
    ... schon nahezu unerträglich. Vermutlich wird es nicht mehr lange dauern, bis es ein heftiges Gewitter gibt. Man kann die Aufladung der Luft förmlich riechen. Die Gewitterstimmung und der Alkohol sorgen für ein gewisses Hochgefühl bei mir. Und eine nicht zu leugnende Geilheit. Es fällt mir zunehmend schwerer, nicht an Sex mit Katharina zu denken und Rike treu zu bleiben. Dass sie sich an mich drängt, macht das Ganze nicht besser.
    
    Vor ihrer Haustür angekommen will ich mich zügig verabschieden und zu Hause wichsen, jedoch sieht Katharina das anders. "Wohin so eilig?" "Nach Hause, wichsen!" "Du musst aber noch mit nach oben kommen, damit ich auch sicher zuhause in meiner Wohnung ankomme!" Dabei drückt sie ihren verschwitzen Körper an mich. Deutlich rieche ich die Mischung aus frischem Schweiß, jungem Körper und aufregendem Parfüm, der meine Widerstandskraft weiter reduziert. "Ok! Ich bringe dich noch hoch." "Sehr schön. Komm mit! Und wichsen kannst du auf mir." Mit der einen Hand schließt sie die Haustür auf und mit der anderen zieht sie mich hinter sich her. Durch den frisch renovierten Hausflur im beschaulichen Charme der 50er Jahre klettern wir bis in den zweiten Stock. Dort öffnet sie die Wohnungstür und hält sie auf. "Du musst auch noch gucken, ob niemand in meiner Wohnung ist." "So, muss ich das?" Sie schiebt in die Wohnung, zieht mich hinter sich her und schließt die Wohnungstür hinter sich. "Ja, nicht, dass mich jemand überrascht, während ich nackt unter der Dusche stehe." ...
«12...8910...18»