1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Katharina: Du bist vergeben
    
    Ich: *lach*
    
    Katharina: *sabber*
    
    Ich: *grins* *sabber*
    
    Katharina: Aber wenn du willst, vergesse ich das *grins*
    
    Ich: Du bist doch gut im Vergessen
    
    Katharina: Ey
    
    Ich: Also nur im positiven Sinn *sabber* *sabber*
    
    Ich: Außerdem sind wir doch erwachsen, wenn was nicht passieren soll, kann man es ja unterbinden
    
    Katharina: Stimmt
    
    Ich: Du trinkst ja auch keinen Wein, wenn du nicht willst
    
    Katharina: Ich trinke gerne Wein! Soll ich Wein oder Bier oder so besorgen, oder hast du was da?
    
    Ich: Von dem süßen Wein habe ich noch 1x Rosé und zweimal weiß
    
    Ansonsten habe ich Sekt im Kühlschrank und Zutaten für Cocktails
    
    Bisher kein Bier, könnte ich aber noch kaufen, wenn du welches trinken willst
    
    Katharina: Klingt gut
    
    Katharina: Mir reichen Wein und Cocktails
    
    Katharina: Würdest du mich abends nach Hause begleiten? Dann würde ich zu Fuß kommen
    
    Ich: Mache ich doch gerne!
    
    Katharina: Ich freu mich darauf!!!
    
    —————————————
    
    Es ist Sonntagabend!
    
    Gerade habe ich es mir auf dem Sofa gemütlich gemacht, nachdem ich meine Wohnung aufgeräumt und geputzt habe, als es an meiner Tür klingelt. Nicht, dass es bei mir generell unordentlich und dreckig wäre. Aber ein wenig liegt immer rum und einmal durchs Bad putzen kann nie schaden. Außerdem sollte man bei Damenbesuch das Bett frisch beziehen. Zumindest bei Frauen, die deutlich mehr Interesse an meinem Schwanz, als an meinem Fernseher haben.
    
    Auf dem Weg zur Tür ...
    ... prüfe ich noch mal mein Outfit. Aufgrund der draußen herrschenden Temperaturen trage ich lediglich ein kurze lockere Shorts und ein dünnes weißes T-Shirt, durch das meine Brustwarzen leicht schimmern. Sonst nichts. Ich öffne die Wohnungstür und drücke den Türöffner. Der Summer an der Haustür springt an und die Tür nahezu im gleichen Augenblick auf. Katharina kommt herein und legt die letzten Meter zu meiner Wohnung zurück, während hinter ihr die Haustür ins Schloss fällt. Sie trägt helle Joggingschuhe. Dazu Sneakersocken, so dass ihre schlanken Knöchel frei sind. Darüber trägt sie eine enganliegende und wild gemusterte Laufhose. Vielleicht nicht die beste Wahl bei ihren kräftigen Oberschenkeln, dem breiten Becken und dem dicken Hintern, dafür liegt sie auch im Schritt sehr eng an und lässt mehr erkennen als vielleicht gewünscht. Darüber trägt sie ein dunkles T-Shirt, welches sich über ihre Speckrollen und Brüste spannt. Deutlich zeichnet sich der BH darunter ab, der scheinbar seine liebe Mühe mit ihren großen vollen Cup C Brüsten hat. Der tiefe runde Ausschnitt präsentiert mir ein schönes, gut gefülltes Dekolleté. Die Sommersprossen ziehen sich von ihren Brüsten über ihren schlanken Hals bis hinauf zu ihrer Nase. In dem hübschen ovalen Gesicht verzieht sich ihr breiter Mund gerade zu einem schiefen Lächeln. Die großen leuchtend blauen Augen strahlen mir entgegen. Ihr Gesicht wird von schulterlangen glatten hellblonden Haaren eingerahmt. "Hallo! Lässt du mich rein oder muss ich ...
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