1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Gelegenheit." "Versprochen?" "Versprochen! Und jetzt guck mal in den anderen Räumen. Das Bad solltest du als erstes anschauen. Die anderen Räume, wenn ich dusche. Da bin ich dann sicher." Dabei hebt sie die Hände und deutet mit ihren Fingern Anführungszeichen an. Noch bevor ich mich umdrehe, schiebt sie die Hose über ihre Hüften nach unten und streckt mir ihren nackten Arsch entgegen. Nach der Überraschung im Schlafzimmer bin ich gespannt, was ich im Bad finde. Ich öffne die Tür des Badezimmers und finde ... nichts. Was ich sehe, ist lediglich ein gepflegtes Bad. Irgendwas ist mir scheinbar entgangen, also gehe ich zurück ins Schlafzimmer und will Katharina erzählen, dass das Badezimmer ohne Überraschung ist. Die Überraschung erwartet mich dann jedoch im Schlafzimmer. Katharina liegt auf dem Rücken im Bett, die Beine angezogen und weit gespreizt. "Im Bad hast du nichts zu befürchten. Aber scheinbar habe ich hier was zu befürchten?" "Ich wollte mich nur ein wenig ausruhen. Außerdem könntest du mir noch bei etwas helfen." "Was denn? Dich lecken?" "Das ist eine großartige Idee. Ich hatte gehofft, dass du mir das anbietest. Aber du kannst mir beim Ausziehen helfen." "Du liegst nackt im Bett. Was soll ich dir ausziehen?" "Leck mich und ich sag's dir." Ich gehe weiter in den Raum und sage: "Darf ich das denn?" "Ich werde dich nicht verraten." "Und warum sollte ich dich lecken?" "Weil ich dir heute schon dreimal einen geblasen habe." "Das hast du gemacht, weil du es wolltest!" Ich ...
    ... stehe nun neben dem Bett und sie schaut zu mir auf. "Und du leckst mich, will du es jetzt willst!" "Aber das geht doch nicht!" "Ja, ja, ich weiß! Und jetzt leck mich! Wenigstens nur ein zweimal mit der Zunge über meine Schnecke. Bitte! Ich brauche es und du willst es!" "Da hast du vollkommen recht!" Ich beuge mich etwas zu ihr herunter und klemme eine ihrer harten Brustwarze zwischen Zeigefinger und Daumen. Als ich den Druck erhöhe und immer stärker daran ziehe, saugt sie scharf die Luft ein. "Aua! Das tut weh!" "Und es macht dich geil!" Als ich die Brustwarze loslasse, stöhnt sie "Ja!"
    
    Ich gehe nun um das Bett herum und knie mich vor das Bett, zwischen ihre Beine. Eine Hand liegt zwischen ihren Beinen und verdeckt die Muschi. Es sieht aus, wie auf meinem Lieblingsbild von ihr. Kaum nähere ich mich mit meinem Kopf ihrem Schoss, zieht sie die Hand leicht nach oben und entblößt ihre feuchte, geschwollene und schöne Muschi. Kein Haar verhindert den Blick auf ihre kleinen glatten äußeren Schamlippen. Die inneren Schamlippen gucken vorwitzig minimal aus dem schmalen Schlitz hervor. Und dazwischen kann ich eine kleine dunkellila Perle sehen. Da ich weiß, dass sie nicht gepierct ist, kann es nur eins bedeuten. "Du trägst deine Liebeskugeln?!" Ich erinnere mich an ein anders Bild, was sie mir vor nicht allzu langer Zeit gesendet hatte. Das Bild zeigte eine graue längliche Plastikbox mit Deckel. Darin liegen zwei dunkellila Kugeln, die mit einem erhabenen weißen Umriss eines Herzens ...
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