1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... verziert sind. Die beiden Kugeln sind durch ein weißes Plastikband verbunden in deren Mitte die besagte, von mir gerade entdeckte, Perle sichtbar ist. "Ja! Und sie machen mich verrückt, seitdem ich sie trage!" "Seit wann ist das denn?" "Seitdem ich auf der Toilette war, nachdem ich mir deinen dicken Schwanz zum ersten Mal in den Mund geschoben habe." "Kein Wunder, dass du einen nassen Fleck im Schritt hattest." "Hierher zu laufen war auch nicht leicht!" "Jetzt verstehe ich, warum du immer langsamer geworden bist." ".. und mich an dir festhalten musste! Hilfst du mir jetzt beim Ausziehen oder besser gesagt beim Rausziehen?" "Klar!" Langsam und vorsichtig greife ich nach der kleinen Perle, durch die das weiße Band läuft. Sie ist, wie der Rest ihres Schosses, wie ich jetzt feststellen, feucht und glitschig von ihrem Schleim. Nachdem ich genug vom Band freigelegt, und ihr ein leises Stöhnen entlockt habe, stecke ich den Zeigefinger der linken Hand durch die entstandene Schlaufe. Vorsichtig ziehe ich daran, bis ich spüre, dass die eine Seite auf Widerstand stößt. Scheinbar ist eine Kugel in ihr angestoßen. Als ich den Zug erhöhe, stöhnt Katharina auf und ich lasse nach. Dies wiederhole ich mehrmals, bis sie regelmäßig aufstöhnt. Sie hat ihre Hände auf ihre dicken Titten gelegt und reizt ihre Nippel, indem sie sie streichelt und hart kneift wie ich gerade eben. Immer mehr Feuchtigkeit dringt aus ihr, wenn ich an der Schnur ziehe. Diese läuft an ihrer Muschi entlang nach unten ...
    ... in Richtung Bett und zwischen ihre Arschbacken. Ich habe eine Idee und schiebe meine Hand zwischen Bett und ihren Körper. Sofort wird diese feucht und ich kann einen Finger ohne Probleme zwischen die Arschbacken schieben. Nach ein wenig vor und zurück habe ich gefunden, was ich suche. Auch wenn ich es nicht an meiner Fingerspitze fühlen würde, zeigt mir ihr Zusammenzucken, dass ich ihr Arschloch gefunden habe. Während ich mein Spiel mit den Kugeln fortsetze, erhöhe ich den Druck meines Fingers und nach wenigen Augenblicken steckt mein Mittelfinger zur Hälfte in ihrem Arsch. So gut es geht bewege ich meinen Finger, lasse ihn kreisen oder mache kleine Fickbewegungen. Irgendwann ziehe ich etwas zu stark am Band und, verbunden mit den Bewegungen ihrer Hüften, ziehe ich die erste Kugel, gefolgt von einem kleinen Schwall Sekret, aus ihr heraus. Ich packe die glitschige Kugel und nun ist genug Platz, für meinen Kopf zwischen ihren dicken, weichen Schenkeln. Ich lecke über ihre Schamlippen, schmecke den frischen salzigen Saft. Mal mache ich die Zunge breit, dann wieder spitz. Scheinbar treffe ich kurz darauf ihre Perle, denn sie stöhnt laut und bäumt sich auf. Nun, da ich den entscheidenden Punkt getroffen habe, intensiviere ich dort meine Bemühungen und in wenigen Augenblicken stöhnt sie durchgängig. Schließlich versteift sie sich und ein langer tiefer Schrei kommt aus ihrem Mund. Durch ihre eigenen Bewegungen habe ich auch die zweite und letzte Kugel aus ihr herausgezogen. Ihr ...
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