1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Schließmuskel verkrampft sich so kraftvoll um meinen Finger, dass dieser fast schmerzhaft gequetscht wird. Ich kann jede abklinge Kontraktion genau spüren.
    
    Irgendwann dreht sie sich auf die Seite und kuschelt sich zusammen. Ich denke, jetzt steht sie auf, aber als sie sich nach einigen Sekunden immer noch nicht rührt, schlage ich ihr mit der flachen Hand auf den breiten Arsch. Der Schlag fällt deutlich stärker aus, als ich beabsichtigt hatte. Es klatscht gewaltig und sie schreit auf. "Spinnst du!" "Steh' auf und geh' duschen! Ich will auch irgendwann nach Hause!" Im Aufrichten sagt sie: "Du kannst auch hier schlafen!" "Ich bin verschwitzt und muss morgen arbeiten!" "Ich auch! Duschen kannst du auch hier! Ich nehme dich einfach mit zur Arbeit!" "Ich brauche auch frische Klamotten." "Ach ja!" Sie legt die Hand auf meinen Oberschenkel und schiebt diese durch das weite Bein in die Shorts. Während sie meinen Schwanz massiert, sagt sie: "Aber wenn du bleibst, könntest du mich hiermit noch ficken!" "Ein anderes Mal!" "Versprochen?" "Ja! Und jetzt geh duschen!" Ein Honigkuchenpferd könnte nicht breiter grinsen als sie gerade.
    
    Sie steht auf geht an den Schrank, um den Fuchsschwanz zu verstauen, holt aber scheinbar auch etwas heraus. Ich kann nicht sehen was, vermute aber Unterwäsche, Schlafzeugs oder sowas. Auf ihrer linken Arschbacke zeichnet ein leuchtend roter Handabdruck von mir ab. "Ich muss mal, also nicht ins Badezimmer kommen! Schau doch bitte noch mal in den anderen ...
    ... Räumen." "Was werde ich da finden? Nippelklemmen? Riesendildos? Peitschen und Gummimasken?" "Da liegt nichts rum, du hast schon alle Gegenstände gefunden!" "OK!" "Wenn du magst, kannst du dir das iPad aus dem Wohnzimmer holen und nen Film gucken oder so. Wartest du hier im Schlafzimmer? Dann fühle ich mich sicherer!" Mein gemurmeltes "Ich aber nicht!" bringt sie zum Lachen. Während Katharina nackt ins Bad schleicht und hinter sich die Tür schließt, werfe ich einen Blick in die Küche und das Wohnzimmer. Wie versprochen liegt kein Sextoy, Unterwäsche oder ähnliches herum. Ich finde jedoch das versprochene iPad und nehme es mit ins Schlafzimmer. Als ich mich aufs Bett setze, neben den feuchten Fleck, frage ich mich, was so lange im Bad macht, dass ich anfangen soll einen Film zu gucken. Und es fällt mir auf, wie sie 'Gegenstände' betont hat. Also gibt es noch was zu entdecken. Den Hinweis auf das iPad hat sie sicher nicht ohne Grund gegeben. Gibt es hier noch was zu entdecken?
    
    Ich streiche über die Oberfläche des iPads und erwarte, dass es gesperrt ist. Der Bildschirm schaltet sich ein und ich sehe die wohlbekannte Oberfläche von iPadOS. Was sagte sie noch? Ich könnte einen Film schauen?! Also öffne ich die App Fotos und filtere nach der Medienart Videos. Und tatsächlich gibt es einige Filme zur Auswahl. Filme von Urlaubsreisen und Kurztrips. Und es gibt ein Video, was im Standbild schon sehr vielversprechend ist. Es handelt sich um eine Abwandlung meines Lieblingsbildes von ...
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