1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... auch mal gerne eingeführt sehen. Oder besser noch live dabei sein, wenn du den einführst." "Mal schauen, was sich da machen lässt. Aber was habe ich davon? Außer das geile Gefühl!" "Ich schaue dir dabei zu. Was dir augenscheinlich gefällt. Schließlich stehst du hier nackt vor mir, mit harten Nippeln und blanker Muschi. Schickst du mir das Video?" "Nein, aber du darfst es dir gerne mit mir zusammen anschauen." "Gibt es davon noch mehr?" "Noch andere Filme oder eine längere Version?" "Beides!" "Ja!" "Ja, was?!" "Ja, ich hätte da noch andere ... Beispiele. Und es gibt eine längere Version von diesem hier." "Wie hast du denn diesen gemacht? Und die anderen?" "Ich sage mal so, ich hatte Hilfe." "Also hat dein Stecher das gedreht und er ist auch auf dem weiteren Material zu sehen." "Teile von ihnen, also große Teile von ihnen, also eher ihre großen Teile!" "Ich denke, darauf verzichte ich. Ein fremder Schwanz, der eine mir persönlich bekannte Person fickt, ist nicht so spannend, da gucke ich dann lieber einen echten Porno." "Ich werde nicht nur gefickt, ich blase auch ihre großen Schwänze. Es gibt aber auch softere Sachen wie Massagen und Handjobs." "Macht es jetzt auch nicht besser." "Aber ich finde es geil dir das zu erzählen." "Du wirst geil, wenn du es erzählst?" "Ja, ich werde feucht!" "Ok, dann erzähl mir, was ich verpasse." Es folgt eine rasche Aufzählung gängiger Sexpraktiken, inkl. Leichter Fesselungsspiele, analer Befriedigung und Exhibitionistische Handlungen. Während ...
    ... ihrer Ausführungen massiere ich weiter meinen Schwanz, u.a. Aber nicht nur, weil sie beginnt, sich zwischen den Beinen zu streicheln. Als sie fertig mit ihren Ausführungen ist, sage ich "Ok, die anderen Filmchen besprechen wir ein anderes Mal, ich muss langsam mal nach Hause." "Oh, schade! Willst du nicht doch über Nacht bleiben? Ich werde mich auch besonders zärtlich bei dir bedanken!" "Den Dank darfst du zum Ausdruck bringen, wenn du das nächste Mal vergessen möchtest, dass ich vergeben bin." "Versprichst du mir das!" "Ich bin vergeben, ich kann dir das doch nicht versprechen! Aber ich verspreche dir, dass wir gerne mal wieder einen Abend miteinander verbringen." "Das klingt ... annehmbar! Lass mich gerade noch ein zwei Klamotten aus dem Schrank holen, dann verabschiede ich dich!" "Du wirst mich nackt verabschieden! An deiner offenen Wohnungstür!" "Oh, sehr gerne sogar. Die Klamotten sind nur für morgen." "Dann los!" Sie zieht die Hand zwischen ihren Beinen heraus und stößt sich vom Türrahmen ab. Langsam, mit schwingenden Hüften und wippenden Brüsten kommt sie auf mich zu. Sie hält mir ihre Hand unter die Nase und sagt: "Hier, schon wieder feucht!" Dann zieht sie meine Hand von meinem Schwanz und massiert ihn selbst durch die dünne Short. "Und ich kann dich nicht überreden, dass du mir deinen Prügel noch mal tief in meine Schnecke schiebst." "Ich glaube heute nicht mehr." Sie richtet sich wieder auf und dreht sich Richtung Schrank. "Hmmm?!" Nach einem kleinen Schritt zur ...