1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Seite kann ich nun ihren Körpern von hinten und in den Spiegeltüren des Kleiderschrankes von vorne sehe. Sie öffnet eine der Türen und streckt sich zunächst nach einem Fach weit oben. Ohne etwas aus dem Fach zu nehme, stellt sie die Beine weiter auseinander und beugt den Oberkörper nach unten, scheinbar um dort etwas zu suchen. Zunächst hängt mein Blick an ihren festen jugendlichen Brüsten, die leicht hin und her wippen. Dann zieht ihr Arsch, den sie mir entgegenstreckt, meinen Blick an. Aus den Augenwinkeln habe ich etwas lila aufblitzen sehen. Ich wende den Blick und schaue genau auf das lila Kristallherz des Analplugs aus dem Video. Also hat sie DEN vorhin aus dem Schrank genommen, als sie den Fuchsschwanz weggelegt hat, und ihn sich im Bad nach der Dusche eingeführt. Und, dass ich das Video anschaue, war auch nicht nur eine einfache Anmache. Das wird mir aber erst viel später klar. Jetzt ist mein Denken und mein Blick viel zu sehr von dem Plug in ihrem breiten Arsch gefangen. Was ich auch nicht bemerke, ist dass sie mich die ganze Zeit beobachtet und jetzt zufrieden lächelt. Mein Schwanz, gerade eben schon nicht gerade schlapp, ist nun prall gefüllt und hart. Wie ferngesteuert stehe ich auf, schiebe meine Shorts etwas herunter und stelle mich hinter sie. Noch während ich aufstehe, legt sie die Hände auf ihre Arschbacken und zieht diese noch weiter auseinander. Mein Schwanz pulst schmerzhaft, als ich ihn in die Hand nehme und nach unten drücke, auf der Suche nach ihrer ...
    ... nassen Fotze. Als meine pralle Eichel in ihr steckt, greife ich ihre Hüften und stoße kraftvoll zu, bis meine Hüfte auf Ihren Arsch klatscht. Sie ist ob meiner Vehemenz überrascht und kann sich gerade noch am Schrank abstützen. Gleichzeitig stöhnt sie laut auf. Es klingt fast wie ein tiefes kehliges "JAAAAA!". Ich ficke sie hart und schnell, stoße kraftvoll und ohne Rücksicht zu. Bei jedem Stoß schwingen ihre Brüste nach vorne, was ich gut im Spiegel sehen kann. Ab und zu drücke ich auf den Plug, was sie jedes Mal laut aufstöhnen lässt. Irgendwann nehme ich ihr zufriedenes lustvolles Gesicht im Spiegel wahr. Jetzt hat es das Luder doch noch geschafft, dass ich sie ficke!
    
    Ich greife ihr in die immer noch nassen Haare, ziehe meinen Schwanz aus ihr. An den Haaren zerre ich sie zum Bett, stoße sie in den Rücken. Sie fällt der Länge nach darauf. "Rutsch hoch und mach die Beine breit!" Sie zieht sich weiter auf Bett, spreizt die Beine und legt die Hände auf den Arsch, um mir bessere Zugang zu ermöglichen. Ich bin direkt hinter ihr und schiebe ihr wieder meinen Schwanz in die geweitete Muschi. Weil ich nun auf ihr liege, drücke ich sie durch mein Gewicht in ihr Bett. Immer wieder lacht sie. Und stöhnt. Und ruft immer wieder: "Fick mich! Fick mich! Ja, Fick mich!" Ich spüre, wie mein Schwanz in ihr an dem dicken Plug reibt. Bei jedem aufklatschen meiner Hüften auf ihren Arsch, wird das Metall etwas tiefer in ihren Arsch gedrückt. Ich greife ihre Arme und drehe sie ihr auf den Rücken. ...