1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Beispiel!"
    
    Über die Unterhaltung haben wir die Pizza vertilgt und auch die Weingläser sind leer. Während ich die Pizzakartons wegräume, frage ich sie, was es jetzt sein darf. Wir entscheiden uns für einen Cocktail. Sie schaut mir zu, wie ich ein paar Mal zwischen Wohnzimmer und Küche hin und her laufe. Dabei schaue ich immer wieder in ihr tiefes Dekolleté. Plötzlich sagt sie: "Ich mag, wie sich dein dicker Schwanz in der Hose abzeichnet! Und auch, dass er scheinbar nicht kleiner wird." "Das liegt daran, dass ich mir bei jeder Gelegenheit deine Titten anschaue!" "Offensichtlich gefällt dir, was du siehst." "Absolut!" "Moment, ich kann das noch etwas verbessern." Sie richtet sich auf. Dann schiebt sie erst die linke Hand in das BH-Körbchen und richtet ihre rechte Brust. Dann wiederholt sie dies mit der rechten Hand und der linken Brust. Die Brüste wölben sich nun noch mehr im Ausschnitt des Unterhemds. Die Areola der linken Brust ist deutlich sichtbar. "Jetzt ist doch noch besser, oder?" "Definitiv! Nur ohne BH wäre noch geiler!" "Na, mal sehen, ob ich dir noch mehr zeige! Bist du jetzt fertig?" "Geht es weiter?" "Ja, die Mannschaften stehen bereit." "Ok, ich komme!" "Ich hoffe, nur zu mir aufs Sofa." "Ja, ich kann dich beruhigen." Ich nehme die beiden Gläser und gehe ins Wohnzimmer. Nach dem ich die Gläser auf den Tisch gestellt habe, setze ich mich neben sie aufs Sofa. Ich greife mir erneut die Gläser und reiche ihr eins. Während wir anstoßen, schauen wir uns wieder in die ...
    ... Augen. Es knistert gewaltig zwischen uns! Ich würde sie jetzt gerne küssen. Da ich aber vergeben bin, wie Katharina heute Abend so gerne feststellt, kann die erste Aktion nicht von mir ausgehen. Ein wissendes Lächeln umspielt ihre Lippen. Statt sie zu küssen, lehne ich mich zurück und lege meinen linken Arm auf Rückenlehne hinter ihr. Meinen Cocktail halte ich, zu meiner eigenen Ablenkung, weiterhin in der Rechten. Sie nimmt die unausgesprochene Einladung ein und lehnt sich an mich. In den nächsten Minuten schauen wir das Spiel, durchaus interessant, und schlürfen unsere Drinks. Irgendwann hat sie ihr Glas leer. Sie beugt sich nach vorne und stellt ihr Glas auf den Tisch. "Sag mal," beginnt sie eine Frage, "kann Rike eigentlich gut küssen?" "Situationsbedingt!" "Situationsbedingt? Was soll das denn heißen?" "Wenn es hoch hergeht, kann sie heiß küssen! Verlangend! Fordernd! Sowas halt!" "Hmmm!" Sie lehnt ich wieder an mich. Ich nutze die Gelegenheit und lege meine Hand auf ihre nackte Schulter. Langsam lasse ich meine Hand über ihre weiche Haut streichen. Nach ein paar Augenblicken lehnt sie ihren Kopf an meine Schulter und ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Irgendwann dreht sie dann ihren Kopf und küsst ein paar Mal sanft meinen Hals. "Mein Glas ist leer", haucht sie mir ins Ohr. "Noch was?" "Ja bitte!", dabei streckt sie die Hand aus und beginnt meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Ich entspanne mich wieder und genieße ihre Behandlung. "Einen weiteren Drink hätte ich ...
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