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Sonntagabend
Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... auch gerne!" "Soll ich jetzt aufstehen? Oder darf ich noch etwas genießen?" "Was genießen? Das Spiel ist doch gar nicht so gut." Durch ihre Behandlung ist mein Schwanz wieder zu voller Größe gewachsen. Ich bin hart und würde eigentlich gerne ihre Hand direkt, ohne den Stoff zwischen ihrer und meiner Haut spüren. "Ich genieße das, was deine Hand mit meinem Schwanz macht." Sie schaut einmal kurz in meinen Schoß, hebt den Kopf und schon spüre ich ihre weichen Lippen wieder an meinem Hals. "Huch, was passiert denn da? Das darf ich doch gar nicht.", haucht sie und küsst meinen Hals nach jedem Wort. Und dann, wieder bei jedem Wort küssend, "Ich möchte mehr! Bekomme ich mehr? Und auch noch was zu trinken?" "Erst mehr davon oder erst einen Drink?" "Einen Drink?!" "Dann muss ich aber aufstehen!" "Ich weiß!" "Ok! Was möchtest du haben? Noch einmal das gleiche?" "Sehr gerne! Ich möchte noch mehr davon!", dabei umgreift sie meinen Schwanz und drückt noch mal kräftig zu. "Moment!" Ich schiebe ihre Hand weg und dann den Bund meiner Hose nach unten. Sie greift sofort nach meinem Schwanz und wichst ihn ganz langsam. Beide genießen wir, was sie tut. Mal hält sie ihn nur sanft und dann drückt sie wieder kräftig zu. Sie zieht die Vorhaut kräftig zurück und streicht mit dem Daumennagel am empfindlichen Rand der Eichel entlang. "Ich will ihn mal probieren. Meinst du ich kann ihn mal in meinem Mund schieben?" "Warum nicht? Ich kann dich nicht abhalten!" "Aber mach uns erst noch einen Drink!" Ich ...
... stehe auf und mixe uns noch mal zwei Drinks in der Küche. Mit den vollen Gläsern gehe ich zurück ins Wohnzimmer. Vor ihr stehenbleibend stelle ich die Gläser auf den Couchtisch. Bevor ich mich wieder aufs Sofa setzen kann, legte sie ihre Hände auf meine Hüften. Mit den Worten "Moment mal!" dreht sie mich in ihre Richtung. Während sie den Bund meiner Hose langsam nach unten schiebt, schaut sie mit strahlenden Augen zu mir auf. Ich schaue auf Sie herab kann neben ihren Augen, den leicht geöffneten Mund und die dicken Titten in ihrem Dekolleté sehen. Was für ein geiler Anblick! Kaum ist die Hose heruntergezogen, greift sie meinen Schwanz und nachdem sie ein zwei Mal mit der Hand daran entlang geglitten ist, stülpt sie ihre vollen Lippen über meine dicke Eichel. Langsam schiebt sie ihre Lippen weiter über die weiche Haut meines harten Schwanzes. Sie zieht die Haut nach hinten und legt so meine Eichel in ihrem heißen Mund frei. Immer tiefer gleiten ihre Lippen. Irgendwann stoße ich hinten in ihrem Hals an, doch sie schiebt weiter, bis ihre Nase fast meinen Bauch berührt. Zwei drei Sekunden verharrt sie so, dann gleitet ihr Mund zurück und entlässt meinen nun vom Speichel nassen Schwanz aus ihrem Mund. Dann umkreist sie mit der Zunge meine Eichel. Ganz langsam streicht ihre Zunge über den empfindlichen unteren Rand. Gleichzeitig wichst ihre Hand ebenso langsam und zärtlich. Währenddessen ist mir meine Hose bis zu den Knöcheln heruntergerutscht. Um nicht untätig herumzustehen und ...