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Flirt im Lager
Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... mit Krüger im Meeting saß. „Pack dir was Warmes ein. Samstag nehm ich dich mit in die Eifel. Ohne Drucker." Ich musste lachen, während ich Krügers Monolog über KVP-Kennzahlen überhörte. Ich tippte zurück:„Nur, wenn du mir Kaffee mitbringst. Mit Deckel. Du kennst meine Flecken." Samstagmorgen. Ich saß in seinem Corsa, Thermoskanne zwischen meinen Knien, während ich mir hektisch einen Zopf flocht. Lasse startete den Motor, roch nach Zigaretten und Waschmittel. Ich mochte das. Mochte, dass er immer ein bisschen nach Arbeit roch, nie nach irgendeinem billigen Deo. „Du siehst aus, als hättest du Angst." „Hab ich auch. Vor Wildschweinen. Und vor deinem Orientierungssinn." „Ich trag dich, wenn's sein muss." „Du würdest mich nie wieder loslassen." „Das hoffe ich ja." Die Eifel war an diesem Morgen noch halb in Nebel getaucht. Wir liefen über einen alten Waldweg, Stiefel im Matsch, meine Hände tief in den Jackentaschen vergraben, weil ich sonst ständig an seinen Schultern hängen wollte. Ich beobachtete seinen Rücken, wie er sich unter dem dünnen Sweater bewegte, dieses Auf und Ab der Muskeln, wenn er Äste beiseite schob. Ab und zu drehte er sich um, grinste. Ich konnte nie sagen, ob er ahnte, dass ich ihn in Gedanken schon ausgezogen hatte. Wahrscheinlich schon. Irgendwann blieben wir an einer Kreuzung stehen. Eine morsche Bank, Moos überall, kalter Dunst, der zwischen den Bäumen hing wie Zigarettenrauch. Er setzte sich, zog mich auf ...
... seinen Schoß, als wäre das hier nie anders gedacht gewesen. Die Thermoskanne dampfte zwischen uns, ich trank, verbrannte mir die Zunge, fluchte. „Komm her", murmelte er, strich mit dem Daumen über meinen Mundwinkel, als könnte er meine Scham weglecken. Ich wollte witzig sein. Wollte einen Spruch machen. Aber seine Lippen waren schneller. Er schmeckte nach Kaffee und kaltem Waldwind. Ich spürte seine Hände unter meiner Jacke, warm, rau, fordernd. „Du bist so schön, Verena", flüsterte er in meine Halsbeuge. „Hör auf damit." „Warum?" „Weil ich dann vergesse, wer ich bin." „Gut." Ich konnte nichts tun, außer mich an ihn zu pressen, seine Zunge an meinen Zähnen, sein Knie zwischen meinen Beinen. Ich fühlte meine Schenkel beben, spürte, wie ich ihn wollte. Nicht morgen. Jetzt. Ich rutschte von seinem Schoß, kniete im feuchten Moos, Erde unter meinen Nägeln, kalte Luft an meinen Knien, heißer Atem in meinen Lungen. Ich öffnete seinen Reißverschluss, sah ihn an, dieses Flackern in seinen Augen, als könnte er es immer noch nicht fassen, dass ausgerechnet ich hier, im Wald, auf den Knien, ihm gehöre. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, spürte seine Wärme, sein leises Fluchen, seine Finger in meinem Haar. Ich spielte mit meiner Zunge, langsam, dann tiefer, ließ ihn gegen meinen Gaumen stoßen, bis er ein Geräusch machte, das so roh klang, dass ich es mir für später in die Tasche steckte. Er kam mit einem Zucken, sein Körper beugte sich über mich, ...