1. Flirt im Lager


    Datum: 28.01.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... während ich ihn auskostete, jeden Tropfen, jeden Laut.
    
    Ich richtete mich auf, meine Hose fleckig, meine Hände kalt, aber mein Inneres brannte.
    
    Er zog mich an sich, küsste mich, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge.
    
    Ich kicherte gegen seine Lippen.
    
    „Du weißt, dass ich jetzt Moosflecken am Hintern hab?"
    
    „Ich weiß nur, dass du die schönste Frau mit Moosflecken am Arsch bist, die ich je hatte."
    
    Wir liefen zurück zum Auto, Hand in Hand, Erde an den Knien, Dreck an seinen Schuhen.
    
    Er war immer noch der Lagerarbeiter, ich immer noch die Frau mit dem Kalender im Kopf.
    
    Aber hier draußen, zwischen feuchtem Laub und meinem pochenden Herz, waren wir nur wir zwei.
    
    Und ich schwor mir: Für ihn bin ich gern die, die alles schluckt, was sie sonst runterschluckt.
    
    Wir rumpelten in seinem klapprigen Corsa zurück in die Stadt, während meine Knie langsam wieder warm wurden.
    
    Er hatte eine Hand auf meinem Oberschenkel, die Daumenkuppe kreiste dort, wo der Stoff meiner Jeans fleckig war vom feuchten Moos.
    
    Ich konnte den Wald noch in mir riechen, die Erde, die Kälte — und ihn.
    
    Lasse roch nach Schweiß, Wald und Kaffee. Ich wollte nie wieder etwas anderes riechen.
    
    Seine Wohnung war klein, ein bisschen chaotisch. Kartons, ein paar Hemden über dem Stuhl, ein altes Poster von irgendeiner Band, die ich nicht kannte.
    
    Aber es roch nach ihm — frischem Waschmittel, Tabak, Haut. Ich trat aus meinen Schuhen, drehte mich zu ihm.
    
    Er zog mich an sich, presste mich ...
    ... an die Garderobe, seine Hände an meiner Taille, sein Mund an meinem Hals.
    
    „Du musst duschen", murmelte ich gegen seine Schulter.
    
    „Wir duschen."
    
    „Wir?"
    
    Er lachte, hob mich auf, als wäre ich nichts.
    
    Ich quietschte, klammerte mich an seine Schultern, während er mich durch den engen Flur ins Bad trug.
    
    Das Bad war winzig. Eine Duschkabine, in der man kaum die Arme ausbreiten konnte, aber für uns reichte es.
    
    Er drehte das Wasser auf, heiß, so heiß, dass der Spiegel sofort beschlug.
    
    Ich zog ihm sein T-Shirt aus, seine Haut war warm, kleine Narben an seinem Schlüsselbein, die ich mit meiner Zunge nachzeichnen wollte.
    
    Er half mir aus meiner Jacke, öffnete meine Jeans, seine Hände rutschten über meine Hüften, mein Po, als gehörte ich längst ihm.
    
    Ich trat rückwärts in die Dusche, spürte die Fliesen kalt an meinen Waden, das Wasser prickelnd auf meinem Rücken.
    
    Lasse folgte mir, schob die Glastür zu, als könnten wir die Welt damit aussperren.
    
    Seine Hände fanden meine Brüste, massierten sie, Daumen über den Nippeln, während sein Mund meine Schlüsselbeine suchte.
    
    Ich stöhnte, drückte mein Becken an seines. Spürte, wie er schon wieder hart wurde, ohne ein Wort zu sagen.
    
    Er drehte mich, ließ mich mit dem Bauch gegen die Wand lehnen, das Wasser prasselte heiß über meinen Rücken.
    
    Seine Finger glitten zwischen meine Schenkel, fanden mich, wie er es immer tat — nie zu grob, aber bestimmt genug, dass mein ganzer Körper kribbelte.
    
    „So schön, Verena", ...
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