1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XII (Sonntag) - Matthias macht Miriam endlich zur Frau!


    Datum: 30.01.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... durch ihren perfekt erschaffenen Torso. Brav schluckte sie noch sein Sperma, blieb der Einfachheit halber auf ihm liegen und schlief direkt ein. Auch Matthias konnte die Augen nicht mehr offenhalten und folgte ihr ins Reich der feuchten Träume!
    
    Nichtsahnend von den amourösen Abenteuern, die sich in der denkwürdigen Nacht der Frauwerdung von Miriam Steinecke in Matthias' Arbeitszimmer, das vis-á-vis dem Schlafzimmer gegenüberlag, abgespielt hatten, registrierte ich im Halbschlaf etwas Feuchtes an meiner Nasenspitze und vernahm den würzigen Mösenduft, den Conny immer dann verströmte, wenn sie noch nicht geduscht war – die kleine Drecksau war doch tatsächlich gerade dabei, mir ihre Leckspalte auf's Gesicht zu drücken!
    
    »Conny ... ich will noch schlafen«, beschwerte ich mich schwach.
    
    »Ich weiß, Dorothee ... ich bin so geil ... ich beeile mich auch, versprochen!«
    
    »Du ... Du bist eine Triebtäterin in Reinkultur ... das nimmt bald ein schlimmes Ende mit Dir ...«, keuchte ich noch.
    
    »Jaaa ... und ich hoffe, daß es richtig schlimm und äußerst dreckig wird, Du geile Fotzenleckerin«, gab sie zurück und begann unmittelbar ...
    ... darauf, ihre jetzt schon klatschnasse Möse auf meinem hübschen Konterfei hin- und herzuschrubben. Aber ich konnte der blondgelockten, molligen Fickmaus mit der überbordenden Energie eines Neutronensterns einfach nicht böse sein – und ich wollte es auch gar nicht, liebte ich meine Conny doch über alles und war ohnehin völlig verrückt nach ihrem köstlich schmeckenden Fotzensekt!
    
    Wie versprochen, beeilte sie sich. Ich leckte lustvoll ihre Pussy, meine Zunge trillerte gegen ihre Lustknospe und machte meinen Mund weit auf in Erwartung einer reichhaltigen, leckeren Mösendusche. Nach nur rund anderthalb Minuten bebte ihre Vulva und Conny spritzte heftig ab – ein Teil landete erwartungsgemäß in meinem Mund, den ich begierig herunterschluckte, der etwas größere Teil nässte mich einmal mehr ganz schön heftig ein – das war mal wieder endgeil! Kurz darauf ließ sich Conny zur Seite fallen und döste gleich darauf ein. 'Na toll', dachte ich, 'und was ist jetzt mit meinem Orgasmus?' Ich wollte schon nach einem Dildo greifen, aber dann fielen mir die Augen zu und ich schlief wieder ein.
    
    To be continued ...
    
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