1. Nachtschicht der Begierde


    Datum: 31.01.2026, Kategorien: Fetisch

    ... dass sie es wollte. Und sie wollte mehr.
    
    Amelie spürte, wie ihre eigene Haut wärmer wurde, wie sich ein Knistern in der Luft aufbaute, das nicht von Maschinen kam. Ihre Lippen waren nur Millimeter entfernt von der Spitze seines Glieds, als sie innehielt, tief durchatmete -- und ihn dann zum ersten Mal ganz küsste.
    
    Langsam glitten ihre Lippen über ihn, zaghaft zuerst, wie ein neugieriger erster Kuss, dann intensiver. Ihre Zunge tastete sich vorsichtig vor, fuhr über die gespannte Haut, schmeckte seine Wärme, sein Salz. Sie war überwältigt davon, wie lebendig er sich anfühlte. Wie sehr ihr Körper darauf reagierte. Ihr Herz klopfte bis zum Hals.
    
    Dann öffnete sie ihre Lippen, führte ihn langsam in ihren Mund. Nur die Spitze. Ihre Zunge kreiste, während sie leise durch die Nase atmete. Jeder ihrer Sinne war geschärft -- das Licht, der Geruch, der leise Ton der Maschinen. Und doch war da nur er. Und sie.
    
    Mit jeder Bewegung wurde sie mutiger. Sie nahm ihn tiefer, ließ ihn mit der Zunge gleiten, spürte das Gewicht, das Volumen. Ihre Speichel benetzte ihn, machte alles glitschig, weich, intensiv. Sie bewegte sich im Takt ihrer Atmung, lernte mit jedem Zentimeter. Und sie fühlte: Er zuckte.
    
    Ein Reflex. Vielleicht. Aber für sie war es ein Zeichen. Er spürt mich.
    
    Ihr Körper reagierte. Ihre Brust spannte sich, ihre Nippel rieben sich gegen den Stoff der Uniform. Zwischen ihren Schenkeln pochte ein Verlangen, das nicht mehr zu ignorieren war. Sie ließ von ihm ab, ...
    ... langsam, mit einem leisen, feuchten Geräusch, das sie selbst erschreckte -- aber auch erregte.
    
    Sie stand auf, tastete an ihrem eigenen Körper entlang. Ihre Unterwäsche war durchnässt. Ihre Finger glitten darüber, prüfend, forschend. Ein Zittern durchlief sie. Noch nie hatte sie sich so gefühlt. Nicht bei ihrem Exfreund. Nicht bei sich selbst. Das hier war neu. Echt. Verboten -- aber atemberaubend.
    
    Amelie zögerte. Dann öffnete sie den oberen Knopf ihrer Uniform. Nur einen. Dann noch einen. Ihre Finger zitterten leicht, doch sie hielt nicht inne. Sie wollte es. Nicht für jemand anderen. Für sich.
    
    Sie stieg auf das Bett. Vorsichtig. Fast ehrfürchtig. Ihre Knie standen rechts und links neben seinen Hüften, ihre Hände stützten sich auf seiner Brust ab. Ihre Haare fielen ihr ins Gesicht, ihr Atem ging schneller.
    
    Dann griff sie nach ihm -- und führte ihn an sich.
    
    Sie war feucht. Glitschig. Offen. Als seine Spitze ihre Lippen berührte, zuckte sie -- ein elektrischer Schlag durchzog sie. Und doch senkte sie sich. Langsam. Zentimeterweise.
    
    Ein schmerzhaftes Ziehen durchfuhr sie, als er sie dehnte. Sie stöhnte leise auf, biss sich auf die Lippe, zwang sich zur Ruhe. Es war ihr erstes Mal. Richtig. Tief. Ganz.
    
    Sie blieb einen Moment lang still. Ihre Stirn ruhte gegen seine Brust, ihre Finger umklammerten seine Schultern. Ihr Körper musste sich daran gewöhnen -- an ihn. An diese ungewohnte Fülle.
    
    Aber dann -- ganz langsam -- begann sie sich zu bewegen.
    
    Millimeter für ...
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