1. Bruderhilfe


    Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sich ihre erste Portion Sperma. Beim Frühstück dann meinte Mutter mit ganz verträumtem Blick: „Wisst ihr was, ihr Männer -- ihr könntet mir helfen eine Fantasie zu verwirklichen." „Welche Fantasie?" „Einen Sandwich." „Na dazu braucht es doch keine große Fantasie. Mit Schinken oder mit Käse?" meinte ich. „Einen Sandwichfick." „?????"
    
    „Papa legt sich auf den Rücken, ich setze mich auf seinen Mast und du kommst von hinten in mich." „Wie?? In dein Arschloch??? Ich bin doch kein Homo." „Auch Frauen haben es manchmal gern, durch die Hintertür gefickt zu werden. Und dann noch in beide Löcher. Ich habe es noch nie probiert, aber es soll ganz großartig sein. Bitte, Benno, mach mit." „Na gut. Kann ja ganz interessant werden." „Das will ich dann aber auch mal." Wir beschlossen, es am Nachmittag zu versuchen. Zuerst Mama und wenn es gut wird, dann auch noch Beggy.
    
    Nach dem Mittagessen blieb Mama auffällig lange im Bad und kam dann mit einem Gläschen Vaseline wieder heraus. „So, ich habe auch den Duschkopf abgeschraubt, den Schlauch aber von der anderen Seite eingeführt. So düerfte es jetzt dort einigermaßen sauber sein. Benno, würdest du bitte, wenn ich dann auf Papa sitze, etwas Vaseline um mein Loch verschmieren und auch einen Finger mit Vaseline nach innen führen? Und vergiss auch deinen Schwanz nicht. Und nimm ruhig reichlich." Damit hockte sie sich über Papa, der schon auf dem Rücken lag und seinen Mast empor reckte. Mutter musste wohl ziemlich nass sein, denn sie rutschte ...
    ... problemlos auf Papa drauf.
    
    Ich nahm nun einen Klecks Vaseline und verschmierte ihn rund um das runzlige Loch. Dann nahm ich einen weiteren Klecks und schob ihn nach innen. Da bekam ich schon eine Vorstellung, wie schwierig es werden würde, denn Mutter war da sehr eng. Dann schmierte ich noch meinen Schwanz üppig ein und setzte ihn an. Dann fasste ich Mutter um die Hüften und drückte. In einer natürlichen Reaktion hatte sich Mama aber verkrampft und ich kam kein Stück hinein. Beggy hatte alles beobachtet, fasste jetzt zu und zog Mamas Arschbacken auseinander. Wieder stieß ich zu und da hatte meine Eichel die Barriere überwunden. Und dann steckte ich plötzlich ganz drin und Mama jaulte auf.
    
    Es war ein verrücktes Gefühl: durch eine dünne Trennwand spürte ich Papas Riemen und ich spürte, wie er in Mutter hineistieß. Dem passte ich mich an und so fickten wir Mutter synchron in Fotze und Arschloch. Und Mutter jubelte. „Jaaaa, meine Hengste, fickt eure Stute. Oh Gott ist das geil. Meeehr, fester. Aaaaiiiiaaa, füllt mich ab." Und tatsächlich kams uns da schon. Ich spürte, wie Vaters Schwanz zuckte, wie seine Ladung in Mutters Möse schoss und da schoss ich meine Ladung in ihren Darm. Mutter wand sich in heftigen Krämpfen und schrie ihre Lust in ihr Kissen. Dann fiel unser Haufen auseinander.
    
    Heftig atmend lagen wir so noch eine Weile, da warf sich Beggy auf Mutters Möse und schlürfte sie aus. „Das von hinten mag ich nicht. Das ist doch noch etwas eingefärbt." Aber auch so hatte ...
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