1. Bruderhilfe


    Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... erst mal Mittag. Wir müssen doch die Eiweißspeicher unserer Männer wieder auffüllen. Und dann beraten wir, wie es mit uns weitergeht."
    
    Nach einem delikaten Mahl, das Beggy zubereitet hatte, landeten wir wieder im Bett. „Mutti, das vorhin ging viel zu schnell. Ich habe deine Muschi gar nicht richtig sehen können. Darf ich sie mir jetzt mal ansehen?" „Oh ja, das möchte ich auch. Ich hab ja Emmas Muschi auch nur ganz kurz gesehen." „Also: Kleine oder junge Mädchen haben eine Muschi. Bis vorige Woche hattest du noch eine Muschi. Alte Frauen wie ich haben eine Fotze. Und die wollt ihr euch jetzt ansehen?" „Mama, du bist doch auch noch ein junges Mädchen. Also hast auch du noch eine Muschi. Zeigst du sie uns?"
    
    Da lag Mutter schon auf dem Rücken und öffnete ihre Beine. Interessier sahen wir uns das Innere an. „Dein Kitzler ist einiges größer als Peggys. Das sieht ganz toll aus." „Er ist ja auch schon einiges älter und hat mehr Zuwendung erfahren. Beggy ihrer wird auch noch größer." Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich warf mich mit dem Mund auf diese Blume und leckte sie. Ein paar mal trillerte ich über ihren Kitzler und nahm ihn dann zwischen die Lippen und kaute sanft darauf herum. Mutter jaulte auf und warf mir ihr Becken entgegen.
    
    Doch da schubste mich Beggy beiseite. „Lass mich auch mal." Mutter jauchzte und wimmerte jetzt in einem fort und dann kam sie. Und sie kam gewaltig. Und dann kam Papa: „So, jetzt ich" schob er uns beiseite und rammte Mutter seinen ...
    ... Dolch in den Leib. Hoch bäumte sich Mutter auf und wurde von ihren Krämpfen fast zerrissen. Und dann war es wie bei Beggy: Krämpfe liefen weiter über ihren Körper, doch ihr Kopf fiel zur Seite und sie atmete nur ganz flach und schnell. Papa war ein bisschen in Panik, doch ich kannte das ja schon und nach wenigen Minuten öffnete Mutter wiede ihre Augen. „Herbert, es gibt einen Himmel. Ich habe ihn gesehen. Ich war da." Und dann war sie eingeschlafen. Auch Vater war eingeschlafen und Beggy fragte: „Und was machen wir beide?" Da war ich schon über und in ihr. Wir fickten sanft und zurückhaltend, um unsere Eltern nicht zu wecken. Doch Beggy kam es dann so heftig, dass sie ihren Schrei nicht unterdrücken konnte, als ich sie abfüllte. Mutter schrak hoch. „Oh ihr bösen Kinder. Ihr solltet doch nicht ohne uns anfangen." „Naja, angefangen haben wir ja vorhin mit euch." „Na gut. Dann wollen wir also jetzt mal besprechen, wie es mit uns weitergehen soll." Und da meldete sich seltsamerweise Vater: „Also: Benno und ich holen dann Beggys Bett noch hier dazu, verbinden es mit diesem und schlafen dann alle hier. Die Paarungen ergeben sich dann zufällig."
    
    Unsere Betten waren ehemals auch ein Doppelbett gewesen und so passte Beggys Bett nahtlos dazu. Natürlich mussten wir ausprobieren, wie es sich in dem neuen Bett in der Länge und in der Breite vögelt und fielen dann alle in einen tiefen Schlaf.
    
    Nach dem Erwachen waren unsere Morgenlatten im Handumdrehen besetzt und die Frauen holten ...
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