1. Bruderhilfe


    Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... „Ok, dann zieh dich jetzt aus. Ich hole inzwischen ein Handtuch. Nicht dass ich dann im Bett einen Blutfleck habe." „Was denn? Ganz ausziehen?" „Ja." „Aber dann siehst du mich doch ganz nackt. Da schäme ich mich." „Aber mit deinem Bruder zu ficken schämst du dich nicht? Und gefickt wird nun mal nackt."
    
    Es hätte ja gereicht, wenn sie ihren Slip ausgezogen hätte. Aber nun wollte ich auch etwas davon haben und vor allem ihre nackten Brüste sehen. Ich ging also ins Bad und holte ein Handtuch und als ich zurück kam stand sie nackt und mit puterrotem Gesicht im Zimmer. Mit einem Arm bedeckte sie ihre Brüste und mit der anderen Hand ihre Möse.
    
    „Beggy, so wird das nichts. Du musst schon mitspielen. Wie soll ich dich denn ficken, wenn du alles zuhältst." Und dann zog ich mich auch schnell aus. Beggys Augen wurden immer größer. „Oh nein, dann geht das sowieso nicht. Der ist ja viel zu groß. Der geht da nie rein." Nun ja, ich brauche mich nicht zu verstecken. Mit fünfzehn Zentimeter Länge und dreieinhalb Durchmesser ist er zwar kein Monstercock, aber doch ansehnlich. Ich beruhigte also Beggy und veranschaulichte ihr, dass ja da ein Babykopf durchpassen musste. Das beruhigte sie etwas. Ich legte nun das Handtuch auf das Bett und bat Beggy, sich darauf zu legen.
    
    Sie lag nun da mit angezogenen und fest zusammengepressten Beinen. Ich fasste ihre Knie und drückte sie gegen ihren Widerstand nach außen und schon waren beide Hände da und bedeckten ihren Hügel. „Beggy, sollen wir es ...
    ... vielleicht doch besser sein lassen?" Da zog sie ihre Hände wortlos zurück und vor mir lag ein ganz süßes Fötzchen. Meine Augen saugten dieses Bild förmlich ein: der schlanke Leib, die hohen festen Brüste und diese süße Fotze, die ich jetzt ficken sollte. Doch erst einmal beugte ich mich über sie und saugte mit der Nase den betäubenden Duft ein, der dieser jungfräulichen Blume entströmte. Und dann warf ich mich mit dem Mund auf sie und leckte sie. Vor allem deshalb, weil Beggy noch staubtrocken war.
    
    Zuerst wollte sie mich abwehren, doch schon nach wenigen Zügen begann sie lustvoll zu stöhnen und schon bald spürte ich ihre Feuchtigkeit auf meiner Zunge. Als ich spürte, wie sie zu zucken begann richtete ich mich auf und kroch nach oben. Ich küsste sie und ließ sie ihren eigenen Saft kosten. „Du schmeckst gut, Schwesterchen." „Benno, das war köstlich." „Was meinst du? Deinen Saft oder das Lecken selbst?" „Beides" erwiderte sie errötend. „Nun, mein Schatz, dann fass jetzt mit den Händen nach unten, zieh deine Lippchen breit, nimm meinen Kolben in die Hand und führe ihn zu deinem Loch. Bist du bereit?" Ein stummes Nicken war die Antwort.
    
    Ich spürte, wie meine Eichel an ihre Lippen stieß, sie teilte und dann in das Innere vordrang. Als ich einen Widerstand spürte, hielt ich nochmal an. Mit großen Augen sah mich Beggy an. Ich beugte mich nach vorn, küsste sie fest und stieß zu. Ein kurzer Schrei entlud sich in meinen Mund. Dann blieb ich ganz ruhig auf ihr liegen. Ich spürte, wie ...
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