-
Bruderhilfe
Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... und mit Beggy auch. Ich kann dir ja nachher mal die Geschichte erzählen." „Hängt es mit dem Idioten zusammen, den du da auf dem Schulhof abgefertigt hast?" „Genau der war der Auslöser." „Benno, dieser Gedanke macht mich rattenscharf. Hättest du nicht Lust, auch mich wieder mal zu ficken?" „Wenn dein Vater nichts dagegen hat?" „Wie kommst du denn darauf? Natürlich hat er nicht. Komm, ich zeig dir mein Zimmer." Emma musste wohl wirklich sehr geil sein, denn sie war pitschnass. Und das lag nicht am Wasser des Sees. Emma jauchzte, als ich in sie einfuhr und keuchte und stöhnte schon bald hörbar. Mit rasender Geschwindigkeit näherten wir uns dem Gipfel, was Emma den Anderen mit einem lauten Schrei verkündete. Die Tür wurde aufgerissen und Waltraud stürmte herein. „Ach sooo. Emma, du hättest aber auch mal was sagen können..... Und? Ist er gut?" „Hast du meinen Schrei eben für einen Schmerzensschrei gehalten? Er war super." „Hhmmm, du machst einem ja richtig Appetit. Wie ist das, Benno. Nimmst du Anmeldungen an?" Damit ist schon angedeutet, wie der weitere Ablauf war. Die Eltern nahmen ihre Swinger-Beziehung wieder auf und wir Jungen wurden mit eingebunden. Als wir Sonntag Abend heim fuhren hatte ich die Löcher aller Frauen mehrmals ergründet. Man hätte jetzt meine Eier auswringen können -- da wäre kein Tropfen mehr rausgekommen. Doch auch die Frauen gingen irgendwie breitbeinig. Die einhellige Meinung war, dass das ein Megaevent war, wir das aber in dieser Form nicht jede ...
... Woche veranstalten können. So bildeten wir abwechselnd Vierergruppen. Das nächste Mal fuhren wir mit Walter und Waltraud, während Emma und Kurt zu unseren Eltern kamen. Am schönsten war es, wenn wir jungen Leute zusammenkamen. Und zusammen kamen. Daraus entwickelte sich dann auch eine ganz besondere Beziehung. Noch während des Studiums heirateten Emma und ich und Beggy heiratete Kurt. Nun musste eine entsprechende Behausung gefunden werden. Da Walter Inhaber und Chef einer Baufirma war, stellte das aber kein großes Problem dar. Ein passendes Grundstück war bald gefunden und Emma, die Architektur studierte, entwarf den Bau. Der Eingang war in der Mitte der Frontseite. Im Erdgeschoss links und rechts davon je eine Wohnung und darüber zwei gleiche Wohnungen im Obergeschoss. Die beiden Wohnungen im Obergeschoss waren über den Treppenabsatz verbunden. Das Dachgeschoss war etwas niedriger und bildete einen durchgehenden Raum, den Schlafsaal, ausgelegt mit vielen Matratzen. Die beiden alten Häuser wurden verkauft und vier Familien bezogen den Neubau. Wir Jungen unten und die Eltern oben. Zum Glück hatte Emma vorausgedacht und Kinderzimmer mit eingeplant, denn bei der Vergabe der Diplöme waren die anatomischen Veränderungen an den Mädchen schon sichtbar. Emma versicherte mir, dass sie in der Zeit vom Absetzen der Pille bis zur sicheren Information über ihre Schwangerschaft nur mit mir zusammen war. Ein Gleiches sagte auch Beggy. Bei uns wurde zuerst Paul geboren und bei Beggy ...