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Bruderhilfe
Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... fahren und erst Sonntag Abend zurück sein. Ob wir es eventuell so einrichten könnten, dass das Haus dann noch steht. Sie gingen deshalb auch recht früh schlafen und wir zogen uns in unsere Zimmer zurück. Ich las wieder in Catherine Blakes „wissenschaftlichen Erläuterungen" zum Thema Inzest als sich die Tür öffnete und Beggy mir ganz aufgeregt zuwinkte. Nackt wie ich war folgte ich ihr also an die Tür des Elternschlafzimmers. Und hier hörte ich es: Oh ja, Benno, gib mir deinen großen strammen Schwanz. Oh ja, Beggy, Papa fickt dein enges Fötzchen.... Schnell liefen wir zurück in mein Zimmer. „Hast du das gehört? Die spielen, dass sie mit uns, ihren Kindern, ficken. Das ist doch...." „Und wir, was tun wir? Wir sind Geschwister und wir spielen es nicht nur. Wir ficken wirklich." „Naja, aber das ist doch.... Würdest du wirklich mit Mama ficken wollen?" „Naja, sie sieht vedammt gut aus und wie zu hören war ist sie auch noch recht temperamentvoll. Und du? Du bist ja schon feucht geworden als Papa dir nur zugesehen hat." „Nein, das stimmt nicht. Ich bin nass geworden. Ja, ich könnte es mir vorstellen." „Na dann ist ja alles gut. Wollen wir ihnen ihren Spaß lassen.... A propos Spaß: Hat dich das nicht auch geil gemacht?" „Ich wollte dich gerade fragen, ob wir nicht auch nochmal ficken wollen. Ich bin pitschnass." In diesem Moment ertönte Mutters Orgasmusschrei und Vaters Röhren zeigte an, dass er Mutter gerade abgefüllt hatte. Nur Sekunden danach stak ich in Beggys Tunnel und ...
... wir fickten zum dritten Mal heute. Kaum waren die Eltern am nächsten Morgen abgefahren, da schlüpfte Beggy in mein Zimmer und in mein Bett. Jetzt schon ganz selbstverständlich nackt. (Abends war sie sicherheitshalber wieder in ihr Zimmer gegangen.) Sie schmiegte sich eng an mich und wir schmusten und küssten uns und ich widmete mich ausgiebig ihren Brüsten. Dabei meinte Beggy ganz verträumt: „Heute ist es nun soweit. Heute werde ich mit meinem Freund ficken." Da stieß es mir doch etwas sauer auf, dass nun in Zukunft nur noch irgend so ein Arschloch meine Schwester ficken sollte und ich meinte: „Da sollten wir vielleicht zur Sicherheit nochmal ein bisschen üben." „Oh Benno, würdest du das wirklich tun?" „Aber ja, für meine Schwester tue ich doch alles. Lass mich dich zu Beginn lecken und deinen Saft schlürfen." Da llag Beggy schon mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Rücken und ich kniete dazwischen. Beggys Mösenduft hatte ein ganz besonderes Aroma und ich sog es tief durch die Nase. Doch dann warf ich mich wieder mit dem Mund auf ihre Spalte und leckte sie von außen. Ein paar Mal mit einer Zunge wie ein Lappen hoch und runter und dann machte ich sie spitz, teilte ihre Lippen und leckte nun ihre Spalte innen. Dabei bohrte ich sie auch soweit es ging in ihr Löchlein. Da begann Beggy schon leicht zu beben. Als ich dann über den kleinen Knubbel am oberen Ende trillerte, da spürte ich schon, wie ihr Orgasmus anrollte. Ich rutschte nun nach oben und während Beggy von ihrem ...