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Bruderhilfe
Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Beggy sich langsam enrspannte. Dann folgten einige vorsichtige Bewegungen um zu testen und dann die Aufforderung: „Jetzt, Benno. Fick mich jetzt." Und ich begann mit langsamen, vorsichtigen Stößen. Doch mit der Zeit stieg unsere Erregung immer mehr und wir stürmten mit Riesenschritten dem Gipfel zu. Und dann verkündete Beggy mit ihrem zweiten Schrei ihren ersten gefickten Orgasmus während ich ihren Tunnel flutete. Lange lagen wir dann still und atmeten schwer. Endlich bewegte sich Beggy, schlug ihre Arme um mich und küsste mich. „Benno, das war einfach gigantisch. Nie hätte ich es mir so gewaltig vorgestellt." Dabei strahlte sie über das ganze Gesicht auch wenn in ihren Augen noch zwei Tränen glänzten. „Ja, Beggy, du bist einfach ein Naturereignis. Auch für mich war es bisher noch nie so toll." „Benno, die Schwanz steck immer noch groß und hart in mir. Machst du es mir nochmal?" Tatsächlich bemerkte ich erst jetzt, dass er nicht wie gewöhnlich zusammengefallen war. Nach wenigen Bewegungen war er wieder stahlhart und wir fickten nocheinmal. Diesmal ging Beggy schon voll leidenschaftlich unter mir mit und es kam uns beiden nochmal gewaltig. Doch danach ging erst mal nichts mehr. „Oh Benno," kam es dann nach einer Weile von Beggy „das war ganz gewaltig. Ficken ist wunderbar. Ich freue mich schon darauf, mit meinem Freund zu ficken." Da gab es mir doch einen kleinen Stich. „Geh erst mal ins Bad, wasche dich und creeme dein Fötzchen mit einer Salbe ein. Ich räume ...
... inzwischen hier etwas auf." Zuerst öffnete ich weit das Fenster. Dann nahm ich das Handtuch vom Bett und ging ebenfalls ins Bad. „Hier, sieh her. Das war deine Jungfernschaft." Ich versuchte dann den kleinen Blutfleck auszuwaschen. Zum Glück hatten wir in der Küche Zitronensäure. Ganz ging es aber doch nicht raus. Dann rannte ich wieder zurück in mein Zimmer und brachte das Bett in Ordnung. Bei all dem war ich immer noch nackt und dann ging die Tür auf. „Hallo, wir sind.... Na das ist ja mal ein erfreulicher Anblick. Benno, du bist ja richtig groß geworden." Unsere Mutter. Ich machte gar nicht den Versuch mich zu bedecken. Plötzlich hatte ich die Vision, dass Mutter nackt dort stand und mein Schwanz schnellte schlagartig in die Höhe. „Wow, da bekommt man ja richtig Appetit." „Naja, du siehst ja auch richtig appetitlich aus." „Ach ja? Du bist ja ein richtiger Charmeur.... Es gibt gleich Abendbrot... und mach das da weg." Als ich dann auf dem Weg nach unten war, bekleidet, traf ich auf meine Schwester. „Stell dir vor, als ich gerade mein Mäuschen eincremte kam Papa rein. Er stand einfach nur da und sah mir zu und machte keine Anstalten wegzugehen. Und weißt du was:? Es machte mich geil. Ich war richtig nass." „Ja, und ich bekam einen Ständer, als Mama bei mir reinschaute." Beim Abendbrot waren alle locker und gelöst und zum Schluss verkündeten unsere Eltern, dass sie das Wochenende mit Freunden in deren Ferienhaus an einem See verbringen würden. Sie würden morgen (Sonnabend) früh ...