1. Bruderhilfe


    Datum: 01.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Orgasmus geschüttelt wurde bohrte sich meine Kolben in ihren Tunnel. Nun wurde Beggy förmlich zerrissen und schrie ihre Lust hemmungslos heraus. Ich hielt mich aber vorerrst noch zurück.
    
    „Benno, ich hatte eben eine Nahtoderfahrung." „Naja, die Franzosen nennen ja diesen Moment auch „le petit mort", den kleinen Tod. Und dein Orgasmus eben war einfach gewaltig. Ich habe so etwas noch nicht erlebt." Danach schliefen wir erst nochmal eine Runde. Nach dem Frühstück ging es natürlich gleich wieder ins Bett. Diemal legte ich mich auf den Rücken und zog die erstaunte Beggy über mich. Sie verstand aber schnell und setzte sich gleich auf meinen Pfahl. Mit geschlossenen Augen genoss sie dieses neue Gefühl des Aufgespießtseins. Als sie mich vollkommen in sich aufgenommen hatte, schaukelte sie zuerst nur leicht hin und her. So, als wollte sie die neue Stellung testen. Doch dann ging die wilde Jagd ab. Die Augen geschlossen, den Kopf im Nacken hüpfte sie in einem irrsinnigen Tempo.
    
    Ihre Brüste über mir hüpften ebenfalls und so fasste ich nach oben und massierte sie kräftig. Beggy jauchzte und quietschte dabei vor Lust. Immer schneller wurde ihr Ritt als sollte er nie enden. Doch plötzlich erstarrte sie, zitterte und fiel mit einem Schrei nach vorn auf meine Brust. Ihr ganzer Körper wurde von heftigen Zuckungen geschüttelt und dann war es vorbei. Ich stieß noch zwei Mal von unten und meine Samenfontäne füllte ihre Röhre. Schwer und keuchend atmend lagen wir so eine ganze Weile. Dann ...
    ... fiel Beggy einfach von mir herunter und war wieder eingeschlafen. Ich ließ sie schlafen und bereitete inzwischen das Mittagessen vor.
    
    Nach dem Essen ging es natürlich wieder ins Bett. Wir schmusten und küssten und streichelten uns bis uns die Erregung wieder übermannte. Ich stellte Beggy jetzt auf Knie und Ellenbogen. Es war ein göttliches Bild, wie sich ihre geschwollenen Schamlippen mit dem deutlich modelierten Spalt nach hinten herausdrückten. Ich leckte einmal kurz über ihre Spalte, doch Beggy war pitschnass. So kniete ich mich hinter sie und drang von hinten in sie ein. Beggy jauchzte begeistert. „Benno, so kommst du noch tiefer in mich." Ich fasste um sie herum und knetete und massierte ihre Brüste und fickte sie mit langen kräftigen Stößen. Beggy stöhnte, jaulte und wimmerte vor Lust Und dann kams ihr mit ungeheurer Macht. Beggy biss in das Kissen, um ihren Schrei zu dämpfen. Dann knickten ihr die Arme und Beine weg und sie fiel zusammen und ich auf sie drauf. Dadurch rammte sich mein Kolben noch weiter in die Tiefe und ich überschwemmte ihren Tunnel, wovon sie nochmal geschüttelt wurde.
    
    Als sie sich etwas erholt hatte umarmte und küsste sie mich. „Danke, Benno, du bist der beszte Bruder. Jetzt bin ich bereit. Ich freue mich jetzt darauf, mit meinem Freund zu ficken. Doch jetzt muss ich mich langsam vorbereiten." Damit stand sie auf und ging ins Bad. Ich öffnete erst mal weit das Fenster und lüftete. Dann richtete ich das Bett wieder her und hatte nun auch etwas ...
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