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Erregung
Datum: 02.02.2026, Kategorien: Reif
... dieser Beweggründe, die man nicht erklären kann, die sich außerhalb von Moral und Takt befinden, sie war geblieben, nicht als Zeugin, sondern als Handlung, als Bewegung, als Entscheidung, und sie hatte mich berührt, sie hatte mich gehalten, sie hatte mich hart gemacht, wieder hart gemacht, gegen jede Erwartung, gegen jede Wahrscheinlichkeit, sie hatte mich mit der Hand genommen, als wäre ich ein Werkzeug, das man noch einmal prüft, bevor man es benutzt, und ich war ihr Werkzeug, ich war wieder bereit, oder tat so, als wäre ich es, und sie wusste es, sie wusste es vor mir, dass ich es noch war, und sie hielt mich in diesem Zustand, in diesem verfluchten Schwebezustand zwischen Scham und Stolz, zwischen Versagen und Möglichkeit, sie saß über mir, nicht schwer, nicht fordernd, sie saß wie ein Versprechen, das sich nicht einlösen muss, aber könnte, sie saß da, mit geöffneten Beinen, mit nackter Haut, mit einem Schoß, der sichtbar war, aber nicht nah, nicht greifbar, nicht zu küssen, obwohl ich es wollte, obwohl ich nichts lieber wollte, als meine Zunge in sie zu schieben, aber sie ließ es nicht zu, sie hielt mich in dieser Haltung, und dann, ganz plötzlich, ohne Ankündigung, ohne ein Wort, ohne ein Laut, senkte sie sich, nicht in einem Ruck, nicht theatralisch, sondern langsam, stetig, wie ein Schleier, der fällt, wie ein Körper, der entscheidet, und ich spürte sie, ich spürte sie zuerst an meinen Schenkeln, an meinem Bauch, dann näher, immer näher, ich spürte, wie sie ihre ...
... Knie seitlich führte, wie sie mich zwischen sich nahm, wie sie sich abstützte, ein Knie rechts, eines links, mein Glied aufgerichtet zwischen ihren Oberschenkeln, wie ein Stamm, der auf eine Lücke wartet, und dann, ohne zu zögern, senkte sie ihren Mund, nicht zaghaft, nicht prüfend, nicht versuchsweise, sondern mit dieser Sicherheit, die sie immer hatte, wenn sie etwas tat, was sie wollte, wirklich wollte, sie nahm mich in den Mund, sie nahm mich auf, sie senkte sich so tief, dass ich sie nicht mehr sah, nur spürte, ihre Lippen, ihren Speichel, ihre Zunge, die sich um mich legte, nicht als Spiel, nicht als Dienst, sondern als Akt, als Handlung, als Besitznahme, ich spürte sie, ich hörte sie, ich verlor mich in diesem Klang, in dieser Wärme, ich war in ihr, ich war wirklich in ihr, nicht mit dem ganzen Körper, aber mit dem, was von mir übrig war, das, was noch stand, das, was noch wollte, das, was sie hatte, und sie ließ mich nicht los, sie bewegte sich langsam, rhythmisch, sie massierte mit Lippen, mit Wangen, mit dem ganzen Mund, sie hielt mich fest, sie führte mich, sie bestimmte, wie tief, wie schnell, wie stark, sie ließ mich nichts tun, ich war still, ich war gefangen, ich war gehalten, und ich sah, während sie sich über mich beugte, wie sie sich zugleich öffnete, ihre Beine gespreizt über meinem Brustkorb, ihre Schenkel wie Pfeiler, ihre Nässe sichtbar, ihre Haut gespannt, ich sah sie, ich roch sie, ich wollte sie lecken, aber ich konnte nicht, weil ich mich nicht rühren ...