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Brauchtumspflege
Datum: 04.02.2026, Kategorien: BDSM
Diese Geschichte ist ein Werk der Fantasie. Eventuelle Ähnlichkeiten mit realen Personen, Orten oder Bräuchen sind rein zufällig und ganz, ganz bestimmt nicht beabsichtigt. Riesengroßes Ehrenwort! Die Bahn war überfüllt. Franziska stand mitten in der Menge, hielt sich an der Stange fest und ließ den Blick unauffällig über die umstehenden Leute schweifen. Die meisten schauten auf ihre Smartphones, einige wenige blickten aus den Fenstern, obwohl draußen absolut nichts zu sehen war, die U-Bahn war immer noch im Tunnel. Vielleicht betrachteten auch sie ihre Mitmenschen, stellten sich dabei nur etwas diskreter an, indem sie die Spiegelungen in den Scheiben nutzten. Soeben war tatsächlich noch jemand mit einem Fahrrad zugestiegen und arbeitete sich nun durch die Menge. Um ein Haar hätte er mit dem Vorderreifen einen Hund erwischt, der neben seinem Frauchen saß und überrascht zum Fahrradfahrer aufblickte. Mit einem Ruck fuhr die Bahn an. Patsch, irgendetwas oder -jemand traf sie hinten im Rücken. Überrascht versuchte Franziska sich umzudrehen, soweit es in dieser Menge ging. „Tschuldigung“ murmelte ein Typ, der vielleicht 5 Jahre jünger als sie sein mochte. Schon hatte er sich weggedreht und nestelte an seinen In Ears. Na wenigstens hat er keinen Kaffeebecher dabeigehabt , dachte sich Franziska. Das hätte was gegeben. Ihre Jacke und Hose nass und mit Kaffee beschmiert. Mitten in der Bahn. Obwohl… Der ältere, schlaksige Kerl da drüben, mit den schon leicht grau ...
... melierten Schläfen. Der hat tatsächlich einen kleinen Thermobecher dabei. Und dort hinten sitzt eine Frau, etwa in meinem Alter. Die hat einen Coffee-To-Go-Becher dabei. Und der Fahrradfahrer eine Wasserflasche an seinem Rucksack befestigt. Was wäre, wenn die nun, hier, vor den Augen sämtlicher Fahrgäste auf mich zukämen? Der Graumelierte mir sein Getränk über die Bluse kippen würde, mich dabei frech angrinsend? Die Gleichaltrige mir ihren Becher ins Gesicht kippte? Der Fahrradfahrer seine Flasche nimmt und mir komplett über den Kopf ausschüttet? Ich würde prusten und mich schütteln, aber mich nicht wehren, nicht einmal versuchen, durch die Menschenmenge zu entkommen. Alle würden mich anstarren, anfangen zu lachen. Mich auslachen, sich über meine öffentliche Erniedrigung freuen. Dann würde der In-Ear-Typ, der immer noch hinter mir steht, mir einen Schlag auf den Hintern geben. Keinen Klaps, sondern einen Schlag mit ordentlich Kraft. Und noch einmal. Dann noch einmal. Alle würden es sehen, wie ich, komplett durchnässt mit Getränken, von einem Fremden in der U-Bahn den Hintern versohlt bekomme. Die Dame im Business-Kostüm, die neben mir steht, würde mir in die Haare fassen, mich nach vorn ziehen und den Oberkörper nach unten drücken, sodass ich nun vornübergebeugt bin. Weitere Hände greifen nach mir. Ein weiterer Typ schließt sich an, ich bekomme nun von zwei Leuten abwechselnd Schläge auf meinen Hintern. Immer mehr Personen schließen sich an und halten mich fest, auch an meiner ...