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Ein Fehltritt und seine Folgen
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... für mich. Ich hätte es mir nicht träumen lassen, dich so dicht bei mir, bei uns zu haben. Ich hoffe, ich hoffe sehr, dass wir wieder zueinander finden können. Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben. Komm. Ich bin müde und muss schlafen. Unser Kleiner ist morgen früh ein Quälgeist und weckt seine Mutter schon sehr früh." Ich zog schnell noch das zweite Kopfkissen und eine weitere Decke ein, ging dann ins Bad und von dort ins Bett. Es war schon sehr komisch und ungewohnt, im Bad noch Geräusche zu hören und dann einen Mann, meinen Mann, zu mir ins Bett kommen zu sehen. Wir beide sahen uns an und ich wünschte ihm eine gute Nacht und er beugte sich zu mir und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. Innerlich jubelte ich und strich ihm zart über die Wange. Morgens wachte ich auf und sah in die Augen meines Mannes und meinte dort Liebe zu sehen. "Guten Morgen, Schatz. Ich hoffe, du hast gut geschlafen. Ich hatte einen wundervollen Traum. Hoffentlich geht er in Erfüllung." Manni kam nicht dazu zu antworten, denn Maik stürmte ins Zimmer und stockte, als er den Mann in meinem Bett sah. "Maik, sag bitte deinem Vater guten Morgen, mein Schatz." Er musste sich aber doch noch an diesen Zustand gewöhnen und kroch erst mal zu mir und drückte sich an mich. "Na, ich bin ja schon froh, dass er nicht schreiend wegläuft, wenn er hier einen Mann sieht." "Er hat hier noch nie mehr als seine Mutter gesehen. Und ich habe es so gewollt. Wenn du es willst, bleibt dieser Platz ...
... für immer für dich reserviert." Manfred beugte sich zu mir und gab mir einen kleinen Kuss auf die Lippen. Ich hätte ihn an liebsten an mich gerissen und mich ihm völlig hingegeben. Aber noch immer hatte ich Angst, dass ich aufwache und er wieder weg ist. "Das war sehr schön." Manni lächelte und küsste mich noch mal und diesmal schob er seine Zunge gegen meine Lippen. Ich war hin und weg. Sollte mein Traum der letzten Jahre doch noch wahr werden, sollte ich meinen Mann wieder bekommen, sollte ich noch eine Chance für eine glückliche Partnerschaft mit dem Menschen bekommen, den ich so liebe. Ich legte meine Arme um seinen Hals und küsste ihn zurück. Nur mein kleiner Liebling verhinderte, dass ich mich in diese Zärtlichkeiten verlor. Maik hatte Hunger und genau zu dieser Zeit rief uns meine Mutter zum Frühstück. Ich schnappte mir Maik und ging mit ihm ins Bad. Wir waren gerade fertig und wollten uns anziehen, als Manfred ins Bad kam und mich und Maik noch nackt vorfand. Er sah mich lange an und strich dann mit seiner Hand von meinen jetzt kurzen Haaren über meinen Hals, den Brüsten zu meinem Bauch und von dort zu meinem Po. Mit heiserer Stimme meinte er. "Du bist noch schöner, als ich dich in Erinnerung habe. Wunderschön." Mir liefen schon wieder die Tränen aus den Augen. Tränen des Glücks und immer noch Tränen des Zweifels. "Geht schon mal vor. Ich brauche noch ein paar Minuten." "Bitte lauf aber nicht weg. Es ist so unheimlich schön, dich wieder zu ...