1. Ein Fehltritt und seine Folgen


    Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... wieder so nahe, so unheimlich nahe. Aber den ersten wirklichen Sex hatten wir erst nach einer Woche. Manfred verwöhnte mich und jagte mich von einem Höhepunkt zum nächsten. Ich schwebte nur noch in den Wolken und mein Körper brannte lichterloh. Ich war nicht mehr anwesend und als er endlich auch nicht mehr konnte, als nichts mehr kam und er fast resigniert meinte, dass nun aber Schluss ist, riss ich ihn an mich und flüsterte ihm ins Ohr.
    
    "Ich liebe dich, nur dich. Ich danke dir für diese Nacht, für deinen Hammer, der mich in den Himmel getrieben hat. Du glaubst gar nicht, wie glücklich ich bin. Bitte lass es nicht vergehen. Bleibe bei mir und liebe mich noch öfter so."
    
    Dann schlief ich nackt, völlig verschwitzt und voller Sekrete der Liebe mit einer wunden Muschi, stark geschwollenen Lippen und Flecken an allen möglichen Stellen des Körpers ein. Hatte die Beine und die Arme von mir gestreckt und verschlief erstmals in den drei Jahren seines Lebens meinen Sohn und erst spät nach dem Mittag weckten mich meine beiden Männer und ich bat leise um Verständnis, dass ich Zeit brauchte, um aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück zu kommen. Manfred lächelte und meinte nur, dass er hofft, dass der Traum weiter geht.
    
    Ich lächelte wohl leicht gequält und er meinte.
    
    "Na gut, einen Tag Ruhe gönne ich dir. Maik und ich gehen jetzt baden und du sieh zu, dass wir dich zum Abendessen abholen können."
    
    Ich gönnte mir noch eine Stunde Schlaf und ging dann duschen. Irgendwie dachte ...
    ... ich an den Tag unserer Trennung und verstand mich nun überhaupt nicht mehr, dass ich mich damals auf diesen Fick so eingelassen habe. Mit einem solchen Mann verheiratet zu sein, so herrlich von ihm geliebt zu werden und dann ließ ich mich von einem kaum bekannten Mann ficken und auch noch besamen. Ich schüttelte mich und dachte mit einer kribbelnden Muschi an den geilen Sex mit meinem Mann, an seine Zärtlichkeit nach dem Akt und an seinen großen starken Schwanz. Nie wieder würde ich einen anderen Mann an mich ran kommen lassen. Nur er durfte mich berühren, mich ficken bis ich schrie, mich in den Himmel schicken und all meine Löcher nutzen. Ich lief schon wieder aus.
    
    Wir verbrachten einen wundervollen Urlaub und waren eine wirkliche Familie. Als Manfred mich fragte, ob ich, nein wir zu ihm ziehen würden, antwortete ich ohne zu überlegen mit ja, mit einem jubelnden Ja.
    
    Ein Jahr später wurde unsere Tochter Monika geboren und kaum 2 Jahre später unser kleiner Sonnenschein Klara. Noch heute empfange ich meinen Mann, wenn er von der Arbeit kommt, gerne ohne Höschen und mache ihn schon mal richtig heiß, damit er mich, nachdem alle Kinder schlafen, richtig durchorgelt und wie ich es genieße, von ihm genommen zu werden und mit kraftvollen Stößen in den Himmel katapultiert zu werden. Auch wenn wir mit der Familienplanung abgeschlossen haben, genießen wir die Freuden der körperlichen Liebe und versichern uns auch damit unserer unverbrüchlichen Liebe. Unsere Kinder wissen, dass sie ...