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Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... Jugend. "Gabi, was denkst du, was soll ich jetzt tun? Was glaubst du, soll ich mit diesem nach meiner Meinung fast, und ich betone, fast vollständigem Geständnis anfangen? Was hast du mir noch nicht erzählt? Was verschweigst du mir weiterhin? Auch wenn ich mich sehr in dir getäuscht habe, sehe ich immer wieder den Film vor meinen Augen flimmern. Sehe, wie meine Ehefrau dem Mann Sachen erlaubt und gibt, die sie mir nur ganz selten, ja fast widerwillig erlaubt und gibt. So geil und so muss ich es sagen, war es bei uns nicht. Warum hast du dich diesem Kerl so hingegeben? Warum?" Gabi sackte leicht zusammen, fing an zu weinen und stammelte immer wieder, bitte verzeih mir. "Wenn du jetzt nicht vollkommen ehrlich bist, sehe ich für mich keine Zukunft in unserer Ehe. Wie soll ich dir noch mal vertrauen, wenn du mir immer noch nicht die volle Wahrheit sagst?" Gabi brach zusammen, heulte wie ein Wasserfall und war wirklich nicht in der Lage, das Gespräch weiter zu führen. Ich hob sie hoch und legte sie auf das Bett. Gabi rollte sich wie ein Baby zusammen und weinte sich in den Schlaf. Sie war wirklich so kaputt, dass sie schon nach kurzer Zeit schlief. Ich ging nach draußen, setzte mich in den Sessel und dachte nach. Besonders interessierten mich bei meinen Überlegungen zwei Dinge. Was hielt meine Frau noch vor mir geheim und wer hat den Film aufgenommen und von welcher Position. So ein wirklich super Blickwinkel, keine störende Gegenstände, freie Sicht auf die sich in ...
... unseren Betten wälzenden Körper. Er oder sie mussten in unserem Schlafzimmer gewesen sein oder die Kamera muss auf den Spiegeln gestanden bzw gehangen haben. Und sie muss beweglich gewesen sein. Aber dann muss jemand Zugang zu unserem Haus haben, muss sich dort in unserer Abwesenheit frei bewegen können und muss Kenntnis vom Fremdgehen meiner Frau haben. Und an dieser Stelle meiner Überlegung hatte ich einen Verdacht. Einen Verdacht, der mich bald zum Lachen brachte. Es gab bestimmt nicht viele Menschen, die wussten, dass Gabi mit ihrem Chef umherfickt und schon gar nicht, dass es in unseren Betten passiert. Ich würde schon dahinter kommen und dieses Wissen für mich nutzen. Gabi schlief mehr als drei Stunden und stand dann noch immer verweint neben mir, sah mich an und fragte leise, ob ich sie einmal in den Arm nehmen kann. Sie braucht es so sehr. Ein bisschen Hoffnung, dass es vielleicht doch noch etwas wird mit meinem Verzeihen. Irgendwie kam sie mir zart, verletzt und völlig fertig vor und ich stand auf, nahm sie in den Arm und zog sie zu mir. "So und nun erzähl auch den Rest. Lass nichts aus und mach reinen Tisch." Auch wenn ich eigentlich Angst hatte vor der vollen Wahrheit, wollte ich es wissen. Gabi drängte sich an mich und stammelte, dass sie mir noch zwei Dinge nicht gesagt habe. Sie schämt sich so und weiß nicht, wie sie es sagen soll. Erst als ich ihr das Gesicht anhob und sie fragte, ob sie sich denn wünsche, dass ich ihr wieder vertrauen kann, ...