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Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... meinte sie, dass es noch einen in ihrer Vergangenheit liegenden Grund gibt und einen in der Gegenwart. Ich setzte mich wieder, diesmal auf die Bank, zog Gabi daneben und nickte ihr zu. Sie sah mich nicht an und gestand mir, dass sie bereits ein Kind geboren hat, ein Kind aus der wilden Zeit nach ihrem Abitur, ein Kind, von dem sie nicht weiß, wer der Vater ist und das sie gleich nach der Geburt zur Adoption frei gegeben hat. Später hat sie diese Entscheidung sehr gereut, hat immer wieder an das süße Baby denken müssen. Hat sich schwere Vorwürfe gemacht. Dann begann sie zu stottern, wollte wohl nicht weiter reden und meinte dann zu mir. "Eigentlich sind es zwei Sachen, die ich noch beichten muss und es fällt mir unheimlich schwer. Du hast mich gefragt, warum ich bei dem Sex, zu dem ich erpresst wurde, so anders als mit dir im Bett war. Ich bin ganz ehrlich, es ist nicht nur das Mittelchen, dass er mir verabreicht hat, nein, so bin ich eigentlich beim Sex. Warum nicht mit dir? Ich habe gedacht, dass du mich dann für eine Schlampe halten würdest, von meinem Verhalten abgestoßen würdest und mich verlassen würdest. Deshalb habe ich bei dir immer die liebende zurückhaltende Ehefrau gespielt, obwohl ich nur zu gerne wild mit dir gefickt hätte und auch meine anderen Gelüste ausgelebt hätte. Vielleicht wäre es gut gewesen, wenn du mir ab und zu gezeigt hättest, dass du es willst, unbedingt willst. Aber du bist ja immer der liebevolle, zärtliche Ehemann. Das liebe ich auch ...
... an dir so sehr, weil es mir zeigt, dass du mich als deine Frau, als gleichberechtigte Partnerin einschätzt und achtest. Aber von mir aus, darf es auch zwischen uns viel wilder zugehen. Wenn du es noch willst. Ich wünsche es mir sehr, dass du mir sagst, nein befielst, wie du es beim Sex willst." Dann machte sie eine Pause. Ich merkte, dass da noch was ist und diesmal drängte ich nicht sondern saß entspannt neben ihr. Gabi nahm meine Hand, drückte sie und flüsterte leise. "Bitte sei nicht böse, verurteile mich nicht und versuche ein wenig Verständnis zu haben, aber ich bin ein wenig bi, ich fühle mich ab und zu auch zu Frauen hingezogen, mache gerne auch mal mit einer Frau rum, habe ab und zu auch gerne Sex mit einer Frau." Jetzt sah sie mich voll an und ein schüchternes Lächeln huschte über ihr Gesicht. "So, jetzt weißt du alles. Und dass ich bi bin, war übrigens auch ein Erpressungsgrund, denn ich hatte ganz kurz eine Affäre mit der Sekretärin des Chefs und er wusste davon." Man merkte, dass sie erleichtert war, dass sie alles erzählt, alles gebeichtet hatte und sie wartete auf meine Reaktion. "War das nun wirklich Alles? Oder gibt es noch mehr, was du mir verschwiegen hast, vor mir geheim gehalten hast? Gabi, ich muss darüber nachdenken. Muss mit mir ins reine kommen. Eins sage ich dir gleich, kommt da noch mehr zu Tage, bin ich weg. Also alles auf den Tisch. Und ich fange gleich damit an." Ich machte eine Pause, sah sie an und wartete. Sie meinte nur, ...