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Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... es mir nicht vorstellen konnte, nein, sie wollte nicht. Sie meinte, sie will nicht so werden, sie will Gabi nicht so weh tun und sie will nicht in die Situation geraten, sich in einen Mann zu verlieben. Dabei sah sie Irene sehr eindringlich an. Und nach einer Weile meinte diese leise, dass diese Gefahr besteht. Gabi sah beide Frauen mit großen Augen an. Dann schmunzelte sie und meinte, dass sie sie verstehen kann. "Danke Susann, dass du an mein Seelenfrieden denkst. Aber ich habe leider viele Fehler in der Vergangenheit begangen und muss wohl damit leben, dass ich zu mindestens einen Teil dieses Mannes ab und zu und für unsere Rache teilen muss. Ihr müsst euch schon etwas näher kommen, auch körperlich näher kommen und mindestens einmal musst du dich schon meinem Mann hingeben. Denn nur, wenn mein Chef sieht, wie ihr miteinander fickt, wird er es glauben. Ich kenne ihn zu gut oder was meinst du, Irene." "Sicher muss es echt aussehen, sonst lacht mein Mann nur und wird auch weiterhin versuchen, dich ins Bett zu bekommen und ich könnte mir vorstellen, dass es viel weiter geht, wenn er es einmal geschafft hat. Und dann gibt es nur einen Weg, um ihn bei Laune zu halten bzw seine Vorstellung eines Verhältnisses mit dir umzusetzen. Du wirst zu mindestens für eine längere Zeit seine Geliebte. Entweder es wird was sehr festes oder irgendwann wirft er dich weg und seinen Kumpanen zum Fraß vor." Ich hatte mir Susann in der Zeit näher angeschaut und muss schon sagen, dass sie ...
... eine wirklich sexy Frau ist. Gabi legte eine Hand auf meinen Arm, drückte leicht und sah mich traurig an. Leise flüsterte sie mir ins Ohr. "Mach es nicht. Ich habe Angst dich zu verlieren." Später, als wir alleine waren, meinte sie fast weinend, dass sie mit dieser Frau nicht mithalten könne. Susann wäre viel schöner, hätte viel mehr zu bieten und strahle so einen Sexappeal aus. Ich konnte nicht wirklich widersprechen, wusste aber, dass ich meine Frau immer noch liebe. Auch mit ihren Fehlern noch liebe. Als wir ins Bett gingen, zog ich Gabi zu mir und wir begannen uns liebevoll zu verwöhnen. Gabi strahlte und war schon bald völlig nass. Auch ich war erregt und dann passierte etwas, was mich erschütterte. Gabi zog mich fest auf sich und ich wollte gerade meinen Stamm in sie versenken, als in meinem Kopf der Film ablief und ich vor meinem geistigen Auge sah, wie Gabis Chef sie tief und wild fickte. Mein Stamm war plötzlich kein Stamm mehr sondern nur noch ein weiches Zweiglein. Verzweifelt ließ ich mich von ihr gleiten und hätte schreien können vor Wut, Wut auf mich und meine Schwäche. "Tut mir leid, Gabi, aber ich kann nicht. Ich kriege diese Bilder nicht aus meinem Kopf. Und dann bin ich plötzlich nicht mehr geil. Lass mir bitte noch Zeit. Ich hoffe, dass ich irgendwann wieder kann. Entschuldige." Gabi sah mich traurig an, zog mich an sich und küsste mich. "Verflucht, was habe ich mit meiner Geilheit nur angestellt. Bitte liebe mich noch ein bisschen, ...