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Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... ich brauche es so sehr. Leck mich, fingere mich. Ich will ja warten, aber jetzt brauche ich deine Zuwendung, deine Liebe." Ich brachte sie mit der Zunge über den Punkt, muss aber sagen, dass es nur meinem Wissen, nicht meiner Geilheit zu verdanken ist. Auch in den nächsten Tagen änderte sich an der Situation nichts und was wirklich schlimm war, Gabi wurde langsam sehr traurig, sehr niedergeschlagen. Absprachegemäß traf einige Tage vor meinem Geburtstag Susann bei uns ein. Wir wollten uns ein wenig näher kennen lernen, damit unsere Show auf der Party auch echt rüberkommt. Gabi hatte ein kleines Abendbrot vorbereitet und wir saßen alle Drei im Wohnzimmer und unterhielten uns. Es wurde ein sehr gemütlicher Abend. Nach dem Abendbrot setzten wir uns auf die Terrasse , tranken etwas, die Frauen einen leichten Rotwein und ich ein Bier. Dabei redeten wir erst um den heißen Brei herum, um dann doch zu dem uns interessierenden Thema zu kommen. Susann sprach sehr offen über ihr Eheleben, ihre Interessen auf dem Gebiet Sex und was mir dabei auffiel, sie sah dabei immer wieder Gabi mit einem Blick an, den ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht erklären konnte. Der schöne Abend wurde durch das Klingeln der Haustür unterbrochen und zwei Beamte der Polizei baten mich, sie zu begleiten, da in das Gebäude, in dem meine Agentur ihre Büros hat, eingebrochen wurde und es so aussieht, als ob auch meine Firma betroffen ist. Ich entschuldigte mich bei den Frauen und fuhr zur Firma, ...
... immer in der Hoffnung, dass es mich nicht getroffen hat. Doch diesmal wurde ich enttäuscht. Es sah wie auf einem Schlachtfeld aus, soweit ich es überschauen konnte, waren nur Kleinigkeiten gestohlen worden, denn außer unserer IT-Anlage und den sicher nicht billigen Büromöbeln, einem guten großen Kaffee-Automaten und einer guten, aber kleinen Kücheneinrichtung gab es nichts zu klauen. Nicht mal eine Kaffeekasse, denn bei uns war Kaffee umsonst. Und da es nichts wirklich zu klauen gab, hatten die Brüder nur gewütet und das sah man. Also dauerte es doch länger. Mit einem kurzen Anruf verständigte ich meine Frau und dann war die Spurensicherung am Wirken. In der Zeit organisierte ich die Sicherung der aufgebrochenen Tür und der zerstörten Innentüren und ließ meinen Versicherungsvertreter kommen und schon mal eine vorläufiger Schadenaufnahme machen. Alles in allem dauerte es mehr als drei Stunden. Nachdem die ersten Sicherungsmaßnahmen abgeschlossen waren, fuhr ich nach Hause und freute mich auf ein kühles Bier und auf mein Bett. Vor dem Haus stand noch der Wagen von Susann. Was mich aber verwunderte, war, dass es in der unteren Etage dunkel war. Ich wollte schon rufen, als ich von oben komische Geräusche hörte. Ich konnte es eigentlich nicht verstehen, aber es hörte sich an, als ob eine Frau laut stöhnte, vor Geilheit laut stöhnte. In mir entstand ein schrecklicher Gedanke. Ging meine Frau schon wieder fremd, ließ sie sich schon wieder in unseren Betten von diesem Widerling ...