1. Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück


    Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... wilde Runde genießen. Vergiss es bitte nicht."
    
    Wir kuschelten uns ins Bett, ich zog Gabi ebenso dicht an mich, deckte uns Drei mit der großen Decke zu und war schnell eingeschlafen.
    
    Morgens erwachte ich spät und lag alleine in unserem Bett. Langsam rollte ich mich raus, ging unter die Dusche und suchte meine Frau. In der Küche saßen die beiden Grazien und hatten wohl schon gefrühstückt. Vor ihnen dampfte eine Tasse Kaffee bzw vor Susann stand ein Glas mit Tee, rotem Früchtetee und es roch gut.
    
    Gabi stand auf, als sie mich bemerkte, kam auf mich zu und begrüßte mich mit einem zarten langen Kuss.
    
    "Guten Morgen, Schatz, wir hoffen, dass du gut geschlafen hast. Ich persönlich möchte mich bedanken, dass du erstens so super auf unser kleines Liebesspiel reagiert hast und dass du mich so herrlich durchgefickt hast. Hoffentlich können wir das noch oft wiederholen."
    
    Susann stand etwa wie ein schüchternes Schulmädchen da und sah uns fast nicht an. Ich sah sie und dann Gabi an und als diese lächelte und nickte, zog ich Susann kurz an mich und küsste sie kurz auf den Mund. Es zog ein Strahlen über ihr Gesicht.
    
    Leise flüsterte sie.
    
    "Aber denk daran, ich habe noch eine wilde Runde mit dir offen und die will ich auch haben."
    
    Die Damen schoben mich an den Tisch und ich bekam Kaffee und schon geschmierte Brötchen serviert und die Beiden erzählten, was sich am Vorabend zwischen ihnen abgespielt hat. Ich wusste aus der Erzählung meiner Frau, dass sie sich auch zu ...
    ... Frauen hingezogen fühlt und Susann ist zwar auch bi, tendiert aber mehr zu Frauen und so war es schnell klar, dass die Beiden sich sympathisch fanden, erste Zärtlichkeiten austauschten und als Susann im Gästezimmer zu Bett gehen wollte, sich sehr intensiv liebten. Als ich dazu kam, war schon eine Runde beendet und Gabi wollte gerade die zweite Runde einläuten, als ich in Aktion trat.
    
    Susann lächelte und meinte mit vibrierender Stimme.
    
    "Bei dir mache ich gerne eine Ausnahme. Mit dir treibe ich es gerne. Auch wenn ich dich erst einmal spüren konnte und sonst nur Zuschauer war, Irene hat Recht. So einen Liebhaber soll man sich nicht entgehen lassen. Gabi ist so nett und erlaubt mir, die versprochene Runde mit dir zu genießen. Natürlich nur, wenn du es willst."
    
    "Ja, mein lieber Ehemann, wenn du kein Veto einlegst, würden wir Frauen ab und zu mal gemeinsam mit dir spielen, uns gemeinsam vergnügen. Ich für meine Person habe es genossen und Susann meinte auch, dass es gut war. Nur eins wollen wir gleich festhalten. Wenn ihr miteinander Liebe macht, möchte, nein will ich dabei sein. Es soll nie der Gedanke des Fremdgehens auftauchen. Allerdings bist und bleibst du mein Mann und Susann muss nicht immer bei uns dabei sein, genau so, wie du nicht immer dabei sein musst, wenn wir Frauen uns lieben, körperlich lieben."
    
    "Aber wissen will ich es und es sollte nicht überhand nehmen. Nicht dass darunter unsere Aktivitäten leiden."
    
    Gabi lächelte, setzte sich auf meinen Schoß, küsste ...
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